Jahrbuch St. Peter-Ording 2020

Aktuelle Artikel über Geschehnisse in St. Peter-Ording

und Artikel aus den vorangegangenen Jahren.

Wissenswertes über Geschichte, Kunst und Kultur unseres Ortes.

               Bilder und Texte dürfen Sie gerne unter Angabe des Copyrights "JB-SPO"

für private Zwecke verwenden. Wir arbeiten ehrenamtlich. 

 

Ihr Georg Panskus und Ihr Hans Jörg Rickert

Georg Panskus
Hans Jörg Rickert
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

 

In ganz Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen.

 

Hier zu Informationen der Landesregierung

 

Robert Koch Institut

 

Hier zu Informationen des Kreises Nordfriesland

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung durch das Coronavirus für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland nun als "hoch" ein. Das sagt RKI-Präsident Lothar Wieler in Berlin. Als Gründe nennt Wieler steigende Fallzahlen sowie Alarmsignale aus öffentlichen Gesundheitsdiensten und von Kliniken. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

Und hier unsere normalen Meldungen aus unserer Region -

Wenn Sie jetzt Zeit haben, klicken Sie sich doch mal durch die Monate und Jahre durch. Sicher werden Sie etwas Interessantes finden - viel Freude dabei!

15. September 2020 Foto: GPan

„Das ist eine spannende und interessante Zeit, die uns erwartet“

Fünf Bewerbungen für das Amt der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters

St. Peter-Ording hat einen Grund zur Freude: Die Ausschreibung für die hauptamtliche Stelle der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters für die Gemeinde St. Peter-Ording ist auf großes Interesse gestoßen.

 

Zur Wahl stellen sich Anke Bilstein aus St. Peter-Ording, Udo Ketels aus Mildstedt, Hendrik Neuhaus aus Schenefeld (Kreis Pinneberg), Jürgen Ritter aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und Ralf Tesler aus Kiel.

Sie wurden im Verlauf der Sitzung einstimmig durch den Gemeindewahlausschuss zur Wahl zugelassen.-

                                             Lesen Sie weiter ...

AWG votierte einstimmig für Jürgen Ritter als Bürgermeister für SPO

Der Kandidat stellte sich Mitgliedern und interessierten Einwohnern vor

Jürgen Ritter, Jahrgang 1977, Projektentwickler und Liegenschaftsverwalter aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, wurde seitens der anwesenden 14 Mitglieder der Allgemeinen Wählergemeinschaft St. Peter-Ording einstimmig zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt gewählt. Die Mitgliederversammlung war öffentlich, für die AWG eine Selbstverständlichkeit. Er verriet: „Im Kuhsteig habe ich Radfahren, im Wellenbad Schwimmen und bei Olaf Lilienthal Reiten gelernt.“ Seine Frau Heike war mit ins Dünen-Hus gekommen, wie ebenso einige interessierte Bürger. Er übermittelte in seiner Vorstellung glaubhaft: „St. Peter-Ording ist für uns ein Herzensort geworden.“ Dreimal im Jahr seien sie in den letzten Jahren immer hier gewesen. „Wir wollen unseren Lebensmittelpunkt hierhin verlegen.“

                            Lesen Sie weiter .........

Udo Ketels ist der Kandidat der CDU für das Bürgermeisteramt

Mit 19 von 20 Stimmen wurde der parteiunabhängige Verwaltungsbeamte  nominiert

Bis zum 31. August dauert es noch, dann stehen die Kandidaten für das Bürgermeisteramt in der Tourismusgemeinde St. Peter-Ording fest. Gewählt wird am 25. Oktober. Udo Ketels aus Mildstedt, Fachbereichsleiter Finanzen im Amt Nordsee-Treene und stellvertretender Leitender Verwaltungsbeamter, hat sich nach sorgfältigem Abwägen und Vorgesprächen seitens des Ortsverbandes der CDU aufstellen lassen. Er ist parteiunabhängig. Selber hatte er in seiner Vorstellung betont, dass er für einen Bürgermeister die Unabhängigkeit von einer Parteizugehörigkeit für wichtig halte.

Lesen Sie weiter ....

Hendrik Neuhaus ist Einzelbewerber um das Bürgermeisteramt

Sein Credo: „Ich will, dass der Ort das bekommt, was er braucht.“

Unter den fünf Kandidaten für den im Mai 2021 freiwerdenden Posten des Bürgermeisters in St. Peter-Ording kandidiert auch Hendrik Neuhaus. Das seit 1996 konstante Wirken für den Ort von Bürgermeister Rainer Balsmeier weiß der zurzeit 34jährige Immobilienkaufmann zu würdigen. Er kennt es nicht nur vom Hörensagen. Für ihn ist St. Peter-Ording eng mit seinem Leben verbunden.

94 Unterstützerunterschriften haben Hendrik Neuhaus zur Kandidatur als Einzelbewerber verholfen.

Er selbst sähe sich als Bürgermeister von St. Peter-Ording vor allem auch als Anstoßgeber. Alles weitere sei Aufgabe der Verwaltung, die mit dem Amt Eiderstedt vorhanden ist. Er bewerbe sich nicht, um einen Job zu haben: „Ich will etwas für die Innovationskraft des Ortes tun.“

                                                    Lesen Sie weiter ...

Anke Bilstein, die Bürgermeisterkandidatin aus St. Peter-Ording

Ihre Überzeugung: Mehr Demokratie wagen!

 

„Wir brauchen in St. Peter-Ording mehr Demokratie für die Menschen, die hier leben und arbeiten. Davon bin ich fest überzeugt“, sagte Anke Bilstein im Gespräch mit uns, Georg Panskus und Hans Jörg Rickert. Sie möchte gerne Bürgermeisterin für St. Peter-Ording werden... Als Einzelbewerberin war das für sie dann mit vielen Haustürbesuchen verbunden, denn sie musste nachweislich 85 Unterstützer*‘innen mit Hauptwohnsitz für ihr Vorhaben gewinnen. 

 

Im Hinblick auf „Corona“ und auch sonst sieht sie die Entwicklung des Ortes kritisch. Man könne nicht davon ausgehen, dass es im nächsten Jahr noch so läuft wie dieses Jahr. Die ausschließliche Ausrichtung und das starke Augenmerk auf Tourismus wertet sie als einen Fehler. Eine „Syltiisierung“ wird ihres Erachtens von vielen Einwohnern abgelehnt. Themen der Zeit seien Nachhaltigkeit und Klimaschutz .... Für eine organische Entwicklung von St. Peter-Ording sei eine Gesamtstrategie der Art erforderlich, dass alle Interessengruppen eingebunden und Probleme offen thematisiert werden, die Bedenken auf den Tisch kommen, Ziele formuliert und Maßnahmen überlegt werden, sonst liefe die Entwicklung „aus dem Ruder“. ...Entscheidungsprozesse seien zu demokratisieren. Audits seien dabei ein wichtiges Instrument. Für sie ist wichtig, dass „Menschen intervenieren können“.

                                                                  Lesen Sie weiter ...

Über Einwohnerversammlungen können Bürger effektiv mitwirken

St. Peter-Ording will den Gemeindepolitikern das Feld nicht allein überlassen

Die Hauptsatzung der Gemeinde St. Peter-Ording sieht pro Jahr eine Einwohnerversammlung vor. Am 7. Oktober war es nun innerhalb eines Jahres bereits die dritte, wie Bürgervorsteher Boy Jöns anlässlich der Begrüßung der 58 Anwesenden erfreut kundtat. Bürgermeister Rainer Balsmeier hatte am 9. Oktober 2019, also vor einem Jahr, spontan die beiden Versammlungen für 2020 auch schon terminlich angekündigt.

Die Gemeindevertretung hatte 2018 die sich selbst auferlegte Verpflichtung schleifen lassen, aber aus der Bürgerschaft war deren Einlösung schließlich per Antrag aus formalen Gründen gefordert worden. Auch die Versammlung jetzt machte wieder deutlich: An den Einwohnerinnen und Einwohnern von St. Peter-Ording kommt die Vertretung nicht mehr vorbei. Das haben in den letzten Jahren auch die Ausschusssitzungen und insbesondere die des Bauausschusses verdeutlicht. Allerdings muss sich jeder Bürger von St. Peter-Ording darüber im Klaren sein: Es ist nur ein Recht auf Mitwirkung. Mitbestimmung haben die Einwohner*innen nicht! Aber Bürger*innen können Themen einbringen und auch bestimmtes Vorgehen anmahnen.

Lesen Sie weiter ...

Einwohnerversammlung in St. Peter-Ording mit offenen Fragen zum Tourismus

Vorstellung der Tourismusakzeptanzstudie durch Bente Grimm vom NIT

Ein „Ja“ zum Tourismus, aber nicht zum „Weiter so“ lässt sich der Teil der Einwohnerversammlung unter Corona-Bedingungen am 7. September in der Utholm-Halle in St. Peter-Ording zusammenfassen, welcher der Vorstellung der Ergebnisse der Tourismusakzeptanzstudie vorbehalten war. – „Könnte sich St. Peter-Ording auf den Weg zur Gemeinwohl-Gemeinde machen?“ war dann die entscheidende Anregung.

Lesen Sie weiter...

Hans Jörg Rickert

Zum Miteinander von Bürger*innen und Kommunalverwaltungen

Gedanken für einen Weg zu mehr Partizipation für Einwohner*innen

Eine der Aussagen von Politikern ist diese: „Wir müssen die Bürger*innen mitnehmen.“ Wie das geschehen kann, bleibt offen. Es gibt viele Möglichkeiten. Ob sie allerdings Anwendung finden, bleibt im Wesentlichen den Gremien in Politik und Verwaltung selbst überlassen. Ob also „mehr Demokratie gewagt wird“, kann nur von Fall zu Fall erfahren werden. Ob das Praxis wird, hängt von der Einstellung der Handelnden auf beiden Seiten ab.

Lesen Sie weiter ...

Tourismus-Ausschuss beschäftigte sich mit den Folgen von Corona

Constanze Höfinghoff legte den Nachtragswirtschaftsplan 2020 der TZ vor

 

Den Satz „Gewinne wie zuletzt kann ich Ihnen nicht versprechen“, hatte Tourismus-Direktorin Constanze Höfinghoff im Februar der Vorstellung des Wirtschaftsplanes 2020 vorangestellt. Aber dass sie einen Nachtragshaushalt vorlegen müsste, hätte sie wohl auch nicht gedacht. Dass sich die Maßnahmen wegen des Covid 19 Lockdown (Corona) ausgewirkt haben mussten, war jedem klar.

 

Das weist der erstellte Halbjahresbericht auch aus, ohne dass eine echte Prognose auf dieser Basis zu erstellen ist. Im Erfolgsplan sind im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres rund 39% weniger Einnahmen (-2.937.509,76 € ) zu verzeichnen, maßgeblich beeinflusst durch die Schließung der Dünen-Therme und des Gesundheits- und Wellnesszentrums sowie durch fehlende Einnahmen im Bereich der Kurabgabe. Im Aufwandsbereich konnten hingegen bis Mitte des Jahres zunächst einmal 556.939 EUR eingespart werden.

Spannend wurde es dann im Nachtragshaushalt. Gegenüber dem im Haushalt 2020 bisher prognostizierten Verlust in Höhe von 768.390 € weist der Nachtragshaushalt nun einen solchen von 1.771.241 € für 2020 aus. Den Erträgen von ca. 14,2 Mio € stehen Aufwendungen von ca. 16 Mio € gegenüber. ...

Lesen Sie weiter ...

Nun sind sie richtig in ihrer neuen Kirchengemeinde angekommen

Sylvia und Michael Goltz wurden in ihre neuen Pastorenstellen eingeführt

„Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand“ – So heißt es in dem Kirchenlied zum Erntedank nach Matthias Claudius. Es war eines der Lieder, die auf der Kirchenwiese hinter dem Dorfdeich den festlichen Gottesdienst zur Einführung des Pastorenehepaars Sylvia und Michael Goltz in ihr neues Amt als Pastorin und Pastor in der ev. luth. Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating begleiteten.

Im Beisein einer großen Anzahl von Pastoren auf Eiderstedt und Mitgliedern des Kirchengemeinderates vollzog der Propst des Kirchenkreises Nordfriesland-Süd den segnenden Akt der Einführung durch Handauflegen zunächst bei Pastorin Sylvia Goltz, dann bei Pastor Michael Goltz. Ihre Bestellungsurkunden als Pastoren hatten sie vorher von den Kirchengemeinderäten Wolfgang Beushausen und Gaby Bombis in Empfang genommen...

Lesen Sie weiter ...

Der Medienentwicklungsplan für das Förderprogramm Digitalpakt steht

Über eine halbe Million Euro fließen in die Digitalisierung der Schulen

...Einen Digitalpakt ins Leben zu rufen, ist nicht schwer, ihn dann umzusetzen dagegen sehr.‘ Dieser Satz hat Gültigkeit. Die Klage der Politik, dass die Schulen nicht schnell genug dabei sind, die Mittel abzurufen, hat sie selbst mitzuverantworten. Denn vorgeschaltet ist die Erstellung eines Medienentwicklungsplanes. Wenn das auch nur ein Stück Papier zu sein scheint, sind in ihm jedoch bestimmte Vorgaben zu erfüllen.

Der Haushaltsausschuss empfahl dem Schulverband Eiderstedt für seine Sitzung am 20. Oktober einstimmig die Annahme des Medienentwicklungsplanes einschließlich der Beauftragung der Verwaltung, die daraus folgenden Maßnahmen bis 2023 umzusetzen. Damit ist aber erst die zweite Hürde genommen. Mehr als eine halbe Million Euro werden also in die Digitalisierung der Schulen investiert.  .... 

Lesen Sie weiter ...

Bauausschuss und Bürger haben es in St. Peter-Ording nicht leicht

Es hakt aber nicht nur wegen des Hochwasserrisikomanagements

 

... Für den Punkt Gewerbegebiet Nordergeest gab es einen einstimmigen Beschluss. Da Aldi seinen Standort aus dem Gewerbegebiet Nordergeest nach Ording verlagern wird, hatte man den B-Plan 35 bezüglich der Baugrenze für eine REWE-Markterweiterung geändert. Der Entwurf der 3. Änderung hatte ausgelegen. „Sport 2000“ aber hat seine Räumlichkeiten dort frei gemacht. Deswegen kann die ursprüngliche Baugrenze bleiben. Insofern musste das neu beraten werden, weil rechtlich eine erneute öffentliche Auslegung erforderlich ist. Bauausschussvorsitzender Kurt Kahlke (SPD) kommentierte dieses „Hin und Zurück“ ein wenig unwirsch.

Lesen Sie weiter ...

Der Gemeinde Tating missfallen fehlende Gewerbesteuerquellen

„Zum Glück haben wir wenigstens den Windpark und künftig die Photovoltaik“

...

Junge Tatinger Bürger würden sich gerne mit ihrem Gewerbe an ihrem Ort selbstständig machen. Jüngstes Beispiel ist ein Tischler. In Tating durfte er aber keinen Betrieb eröffnen, also wich er nach Garding aus. Als vor Jahren in Süderdeich die Schlosserei aufgegeben wurde, hätte dort wieder eine solche nachfolgen müssen. Dafür war aber kein Bedarf, die Umnutzung für ein anderes Gewerbe jedoch nicht gestattet.

Damit fehlt dem Ort auf Eiderstedt zwischen St. Peter-Ording und Garding wieder einmal mehr eine mögliche Einnahmequelle durch Gewerbesteuern. Von diesen verblieben zwar nur 25 Prozent, aber ein Euro käme zum anderen, wenn sich in Tating Betriebe ansiedeln könnten. „Zum Glück haben wir den Windpark und künftig dazu dann hoffentlich bald auch Einnahmen aus der Photovoltaikanlage“, machte sich Bürgermeister Hans Jacob Peters auf der letzten Gemeindevertretersitzung Luft.   ....

Lesen Sie weiter  ...

 

Kinder und Jugendliche im Focus – aber was möchten sie?

Der AJKBS möchte etwas tun, weiß aber so recht nicht, was er tun kann

 

„Verkehrssicherheit für Jugendliche im Ort“ und „Angebote zum Feiern für Jugendliche“ blieben weniger konkret.

 

Da war in der Einwohnerfragestunde Handfesteres zu hören gewesen, als es um die Situation bei der Einmündung Preestergang in die vielbefahrene Eiderstedter Straße ging. Der Radweg ist vor weniger als einem halben Jahr saniert worden, aber der Gefahrenpunkt beim Bioladen ist trotz vorhandener Beschilderung und Verkehrsspiegel geblieben. Die Ecke des Hauses ragt verengend in den Radweg und verhindert von ihm eine Einsicht in den Preestergang wie auch umgekehrt auf den kombinierten Rad- und Fußweg. Seit der Bebauung Wittendüns (2013) ist dieser von vielen Kindern benutzter und bevorzugter Schulweg.-...                    

                                                                            Lesen Sie weiter ...

 

Das entwickelte Innovationsprojekt zur digitalen Besucherlenkung hilft

Seit dem 13. Juli gibt es für St. Peter-Ording ein Besucherlenkungssystem.

 

Über den QR-Code kann auf dem Smartphone eine entsprechende App aufgerufen werden. Man muss nur den QR-Code mit der Handykamera scannen, dann aufrufen, und schon ist man drin. ..

Die so genannten POIs lassen sich hinsichtlich Besucheraufkommen aufrufen. Ist es am Marktplatz, auf der Seebrücke, am Strandübergang Köhlbrand, in der „Kulinarischen Meile“ oder auf dem Strandparkplatz zu voll, zeigt die WebApp dies per roter Farbmarkierung an und man hat die Entscheidungsfreiheit (und sollte sie auch nutzen!), für sich einen anderen Ort auszuwählen. Die Farbe Rot steht für ein starkes Besucheraufkommen, Gelb für ein mäßiges und Grün für ein geringes. Grün mindert nicht nur das Risiko der Infektion mit dem Covid-19-Virus, sondern lässt die Schönheiten des Ortes auch einfach besser genießen...

Übrigens: Die Kosten für das Projekt beliefen sich auf 150.000 € netto bei einer Förderquote von 70 % durch das Land Schleswig-Holstein. Die 30 % Eigenanteil stellte die TZ bereit

                                                                              Lesen Sie weiter ...

Vom Staunen zum Sehen, vom Entdecken zum Wissen, ….

Kunst in der Kirche Teil III – Was passiert eigentlich, bis so ein Bild entsteht?

Seit Ende Juni präsentiert sich der Innenraum der Tatinger Kirche St. Magnus dem Gottesdienstbesucher oder dem Gast wieder anders. Zum dritten Mal sind Werke von Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg aus der Klasse von Kunstprofessor Christian Hahn ausgestellt. Sie zieren den Raum zusätzlich oder stechen hervor bzw. verdecken vertrautes Inventar und Bilder. Das ist Absicht. Die Tradition „Kunst in der Kirche“ erhält auf diese Art erneut einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart. Bis zum 8. November wird sich das Innere des Gotteshauses noch so zeigen wie an diesem sonnigen Spätsommersonntag. Die über vier Monate währende Ausstellungsreihe schließt dann mit einem Gottesdienst.

                                                               Lesen Sie weiter ...

St. Peter-Ording hat seine Ladekapazität für E-Mobilität verdoppelt

Vier neue 22 kW-E-Ladesäulen im Ortsteil Dorf direkt ansteuerbar

„Das ist eine feine Sache“, sagte Jürgen Bienek aus Osterhever spontan, als er erfahren hatte, dass in St. Peter-Ording zu den je zwei Ladepunkten auf dem Parkplatz der Dünen-Therme und den beiden beim „Alten Rathaus“ im Dorf direkt bei der TZ-Info vier weitere angesteuert werden können. Zwei sind neu eingerichtet worden auf dem Marktplatz und zwei auf dem Parkplatz bei der „Historischen Insel“ direkt gegenüber dem Bauhof die Tourismus-Zentrale. An acht Stellen können E-Mobilisten jetzt „Strom tanken“. Sechs von ihnen, immer paarweise angeordnet, liegen somit nicht weit voneinander entfernt im Dorf.

Jede E-Ladesäule lädt mit 22 kW und kann sowohl über die eigene Ladekarte als auch über den angebrachten QR-Code gestartet werden. Eine Ausgabe von Ladekarten ist also nicht mehr erforderlich. Um einen Renault ZE 40 aufzuladen – Fahrleistung 400 km – sind knapp zwei Stunden erforderlich. Mit einem Notladekabel kann die Batterie auch über die Steckdose geladen werden. Das dauert nur länger.-

                                                                 Lesen Sie weiter ...

FDP-Fraktion St. Peter-Ording gibt 500 € an den Westküstenpark

 

Die Gemeindevertreterin Christiane Schallich und das bürgerliche Mitglied Dr. Andreas Voß statteten dem Westküstenpark einen Extrabesuch ab.... Sie waren im Auftrage der Fraktion der FDP in der Gemeindevertretung ... gekommen und hatten einen symbolischen Scheck über 500 € dabei, der im Schildkröten-gehege direkt an Inhaber Peter Marke übergeben wurde. Der Betrag ist aus anonymen Spendengeldern an die FDP-Fraktion zusammengekommen. Statt mit den Mitgliedern der Fraktion Essen zu gehen oder sie an die Parteikasse weiterzugeben, hatte man sich für eine Übergabe an den Westküstenpark geeinigt.

Sichtlich erfreut dankte Peter Marke auch im Namen der 18 Vollzeitkräfte und der über 800 Tiere in diesem Haus- und Wildtierpark. Dazu kommen noch die „echten“ Wildtiere. Die wissen nämlich, dass sich hier schnell eine Extraportion holen lässt.- Spenden sind immer herzlich willkommen, besonders aber in diesem von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Jahr.         Lesen Sie weiter...

Konfirmation unter Gottes Himmel auf der Wiese hinter dem Dorfdeich

Pastor Christian Raap aus Schobüll segnete die Konfirmanden in den Kirchen St. Magnus in Tating und St. Petri in St. Peter-Ording ein

So ganz anders sei diese Konfirmation, machte Pastor Christian Raap die große Konfirmationsgemeinde auf der Wiese beim Gemeindehaus erinnernd aufmerksam auf die Verschiebung vom Frühjahr in den Spätsommer. Das Corona-Virus hatte sie verhindert. Nun konnte sie nach den Lockerungen der Hygiene-Vorschriften in St. Peter sogar mit Posaunen- und Kirchenchor – Leitung: Christoph Jensen - sowie Gemeindegesang begangen werden.

Das schöne Spätsommerwetter war so richtig geeignet für diesen kirchlichen Festakt, in dem sich junge Menschen aus eigenem Willen zum christlichen Glauben bekennen.

                                                                      Lesen Sie weiter ...

7,6 ha große Weidefläche am Wiesenweg soll Dauerwohnen dienen

Die Erschließung könnte vielleicht im Herbst 2021 beginnen

Das Interesse an dieser öffentlichen Informations- und Beteiligungsveranstaltung zur Flächennutzungsplan-Änderung und Aufstellung des B-Plans Nr. 77 für die 7,6 Hektar noch landwirtschaftlich genutzte Fläche war sehr groß. Östlich der Böhler Landstraße soll auf ihr im Ortsteil Böhl zwischen Wiesenweg und Böhler Weg ein Wohngebiet mit 75 Grundstücken für vorwiegend Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung entstehen. Für die Flächen von in der Regel ca. 500 Quadratmetern gibt es bereits über 160 Bewerber.

                                                             Lesen Sie weiter ...

„Tag der offenen Weide“ traf bei vielen auf großen Zuspruch

Engagement zahlt sich aus und baut Vorurteile ab

 

Jann Harro Petersen und seine Frau Ines bewirtschaften in Tholendorf – gehört zur Gemeinde Tating auf Eiderstedt – einen Milchvieh- und Zuchtbetrieb. Vier Kinder gehören zur Familie. Der Hof liegt auf einem Geestrücken, dem „Knappenberg“, daher sein Name. „Familienmitglieder“ sind eigentlich auch die 135 Milchkühe sowie die 45 Schafe. Dazu kommen dann die Kälber und das Jungvieh sowie die künftigen Milchkühe. Insgesamt sind es etwa 280 Rinder. 90 % seiner Flächen sind Dauergrünlandflächen.

. „Weide ist für mich die natürlichste Haltungsform. Dafür habe ich mich 2005 bewusst entschieden, als ich den Hof von meinem Vater übernahm“,

                                                                                      Lesen Sie weiter ...

Engagement für die Natur
Aktionstag sauberer Strand: „SPO klart auf!“ am 19. September in St. Peter-Ording
 
Sich gemeinsam für einen sauberen Strand stark zu machen, ist das Motto des Aktionstages „SPO klart auf!“ am Samstag, den 19. September 2020. Treffpunkt ist das DÜNEN-HUS auf der Erlebnis-Promenade, St. Peter-Bad.
 
Der Aktionstag „SPO klart auf!“ beginnt um 10.00 Uhr für Teilnehmer und Unterstützer am DÜNEN-HUS mit einer kurzen Einführung zu den Hintergründen, Zielen und dem Ablauf der Aktion. Zahlreiche Aktivitäten und Initiativen rund um den Naturschutz werden anhand spannender Kurzvorträge vorgestellt. Zudem bietet sich die Chance, mit fachkundigen Mitarbeitern - z. B. von der Schutzstation Wattenmeer und der Nationalparkverwaltung - anregende Gespräche zu führen.
 
Anschließend geht es zum Strand. Die Helfer verteilen sich in kleinen Gruppen am Strand. Sie werden mit Handschuhen und Müllsäcken ausgestattet. Rund zwei Stunden dauern die Reinigungstouren.
Danach treten dann alle den Rückweg an und treffen sich wieder am Startpunkt am DÜNEN-HUS.

 

Die Strandreinigungsaktion in St. Peter-Ording, zu der Gäste und Einheimische gleichermaßen herzlich eingeladen sind, findet zweimal im Jahr statt: im Frühjahr, um das angespespülte Treibgut vom Strand und aus den Salzwiesen zu entfernen und im Herbst, um den Müll des Sommers zu beseitigen.  
 
Die Tourismus-Zentrale erwartet wieder viele freiwillige Helfer von nah und fern, die sich zusammenfinden, um gemeinsam mit Partnern und Institutionen den rund 12 Kilometer langen Küstenabschnitt im Nationalpark Wattenmeer von Strandgut und Müll zu befreien, den die Fluten anspülen. 
 
Bild und Text: Tourismuszentrale
 

Wer Kultur möchte, hat in St. Peter-Ording immer Möglichkeiten

Ein Anlaufpunkt ist die Galerie Tobien im Kunsthaus Wittendüner Geest 30

Mit der großen Informationspostkarte „Unter weitem Himmel – 2 Ausstellungen im Kunsthaus St. Peter-Ording“ werben die Galerie Tobien und die Kunstsammlung St. Peter-Ording gemeinsam für den Besuch des Kunsthauses in der Wittendüner Geest 30. Zurzeit läuft unter diesem Titel wieder ein Kooperationsprojekt.

Als Ausstellung der Galerie Tobien sind Aquarelle des in Würzburg lebenden Iraners Maneis Therani und „Meeresfotografie“ besonderer Art von Mario Reinstadler zu sehen. Sie ist zeitlich gekoppelt mit der Präsentation von Bildern aus der Kunstsammlung der Gemeinde. Das sind zunächst die von Karin DreyerGalerie und Atelier „meerkunst“ in Vollerwiek –neu erworbenen und in den Blick gerückten Aquarelle „Weißer Haubarg“, „Boote am Anleger“ und „Alles windschief“. Die Kuratoren der Gemeinde - Eckhard Kloth und Georg Panskus – haben erweiternd dazu eine Vielzahl typischer Aquarelle von einst und heute in St. Peter-Ording schaffenden Künstlern gehängt.    

Lesen Sie weiter ...

Für den Bauhof gibt es am Neuweg eine Zukunftsperspektive

Die Gremien von TZ und Gemeinde haben in Kiel erfolgreich verhandelt

Es wird noch dauern, aber die Zeichen weisen auf „Grün“: Der Bauhof entsteht am Neuweg fast genau gegenüber dem Klärwerk neu. So jedenfalls sieht es die 24. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde St. Peter-Ording für das Eckgrundstück südlich des Brüllweges sowie westlich des Neuweges (K 36) bzw. der Kläranlage vor. Die dort liegende derzeit als Grünland zur Beweidung genutzte landwirtschaftliche Fläche von 2,86 Hektar soll die neue Heimat des Bauhofes der Tourismus-Zentrale werden. Das jedenfalls empfiehlt der Bauausschuss der Gemeindevertretung für ihre Sitzung am 14. September in großer Einigkeit. Damit können die baurechtlichen Grundlagen geschaffen werden.

                                         Lesen Sie weiter ...

Umweltausschuss befasste sich mit Fragen der Beleuchtung am Strand

„Wir haben nicht vor, den Strand zu beleuchten“, so Constanze Höfinghoff

Bei der gewählten Formulierung für den Tagesordnungspunkt 5 „Sachstand zur Beleuchtung am Strand – zukünftige Planungen“ war diese Vermutung jedenfalls nicht auszuschließen, wenn auch unwahrscheinlich.

Armin Jeß vom Fachbereich Schutz und Entwicklungsplanung der Nationalparkverwaltung erläuterte anhand einer Präsentation die Notwendigkeit eines solchen Konzeptes: In den Salzwiesen und Dünen gibt es ca. 2000 Schmetterlingsarten. Die Bedeutung des Erhalts der Artenvielfalt ist gerade erst wieder im Zusammenhang mit dem Insektensterben bewusst gemacht worden. LEDs haben die Erzeugung von Helligkeit leicht gemacht, aber Licht ziehe Insekten an. Der Blauanteil spiele dabei eine große Rolle. Auch die Vögel reagierten auf Licht. So habe man sich seitens der NPV mit der Schutzstation Wattenmeer sowie der TZ zusammengesetzt, um Möglichkeiten für die Verringerung von Lichtemission zu diskutieren bzw. die Abstrahlung von Licht an Orten bzw. zu bestimmten Zeiten überhaupt zu vermeiden.

                                               Lesen Sie weiter ...

In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

03. 09. - 31. 10. 2020

Ausstellung 'Kraut und Rüben'
-    unsortiert und unjuriert    -
Ein Einblick in das vielfältige Kunstschaffen der Gruppe KunstKlima

..

Bitte beachten Sie die Terminänderungen, die durch den Coronavirus verursacht sind.

Geöffnet zu den Zeiten der

Galerie Tobien GmbH
Wittendüner Geest 30

Neu:

Ab 17. Juni wieder geöffnet!

Mi - So  14-18 Uhr

und

Westküstenpark & Robbarium
Wohldweg 6

04863 3044 und www.westkuestenpark.de 

 

...hat wieder geöffnet !

 

Schauen Sie doch mal rein...

 

Die Top-Veranstaltungen 2020 in St. Peter-Ording

Wegen der coronabedingten Einschränkungen sind Änderungen möglich.

 

Details und Informationen zum Urlaub in St. Peter-Ording sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen sind unter www.st-peter-ording.de zu finden.

 

Zum Datenschutz ... siehe  unter   KONTAKT

Zugriff auf diese erste Seite seit Mai 2015: 300 000 Besucher und ab Mai 2020

Zugriffe von Besuchern auf alle Seiten 10 000 und mehr pro Monat