Jahrbuch St. Peter-Ording 2021

Aktuelle Artikel über Geschehnisse in St. Peter-Ording

und Artikel aus den vorangegangenen Jahren.

Wissenswertes über Geschichte, Kunst und Kultur unseres Ortes.

               Bilder und Texte dürfen Sie gerne unter Angabe des Copyrights "JB-SPO"

für private Zwecke verwenden. Wir arbeiten ehrenamtlich. 

 

Ihr Georg Panskus und Ihr Hans Jörg Rickert

Georg Panskus
Hans Jörg Rickert
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

Düt un dat – en beten wat op Platt

Neuer Text - 9. 4. 2021

 

In ganz Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen.

 

Hier zu Informationen der Landesregierung

 

Robert Koch Institut

 

Hier zu Informationen des Kreises Nordfriesland

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung durch das Coronavirus für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland nun als "hoch" ein. Das sagt RKI-Präsident Lothar Wieler in Berlin. Als Gründe nennt Wieler steigende Fallzahlen sowie Alarmsignale aus öffentlichen Gesundheitsdiensten und von Kliniken. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

Und hier unsere normalen Meldungen aus unserer Region -

Wenn Sie jetzt Zeit haben, klicken Sie sich doch mal durch die Monate und Jahre durch. Sicher werden Sie etwas Interessantes finden - viel Freude dabei!

Die Nordseeschule St. Peter-Ording reagiert offen auf die Herausforderungen

Seit einem Jahr ist es wegen der Corona-Pandemie keine leichte Zeit für die Schulen. Das gilt auch für die Nordseeschule St. Peter-Ording.

 

Man war im Schulverband Eiderstedt ab Anfang 2020 noch mit dem Medienentwicklungsplan für das Förderprogramm Digitalpakt beschäftigt, da holte die Corona-Wirklichkeit die Schulen ein. Der erste Lockdown deckte die Schwächen der vorhandenen Digitalisierung in den Schulen auf, denn über die digitalen Medien sollte Distanzunterricht gestaltet werden. Über die Verteilung von Arbeitsbögen in Papierform war das ein fast unmögliches Unterfangen. Besonders für die Grundschulen war das ein Problem. Aber Breitband ist auf Eiderstedt noch nicht flächendeckend vorhanden. So war das für das Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil in St. Peter-Ording kein Selbstgänger. Lehrkräfte waren entweder „digital up to date“ oder doch zum Teil noch ziemlich weit weg vom Umgang mit diesem Medium. Informatikräume der achtziger Jahre allein sind gegenüber der Nutzung und dem Umgang mit i-Pad eben von gestern. Und auch eine E-Tafel tut es nicht.

Das Potential der Schulen aber waren in dieser Situation vor allem die Schülerinnen und Schüler selbst. Diese sind digitalaffin und haben die Herausforderungen angenommen und ihren Lehrkräften dabei vielleicht sogar auf die Sprünge geholfen. 

 

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Zeitraum für das Verkehrsentwicklungskonzept bis 2022 verlängert

„Fahrradstraße“ und „Strandzufahrt Ording“ gehen auf die Zielgerade

 

Die politischen Gremien in St. Peter-Ording und die Verwaltung des Amtes Eiderstedt haben etliches auf dem Tisch. Dazu gehören das Verkehrs- und das Ortsentwicklungskonzept. Die Planer von „SHP-Ingenieure“ aus Hannover für das VEK und die von „B2K“ aus Kiel für das OEK haben den Auftrag, beide Konzepte im Zusammenhang stehend zu sehen und deswegen miteinander zu verzahnen.

Ohne Beteiligung von Bürger*innen sind solche Projekte nicht machbar. Wegen „Corona“ hat es aber bisher nur am 22. Januar 2020 einmalig eine solche Einwohner*innen-Runde (wir berichteten) geben können. Von vorneherein klar war auch, dass ein VEK ohne Erprobungen nicht geht. Auch deren Vorbereitung ist wegen Beteiligung von Behörden und Trägern öffentlicher Belange sowie Information und Mitnahme von Einwohner*innen/Anliegern zeitaufwendig.

 

Lesen Sie, wie es jetzt weitergehen soll ,,,

Botschafter für Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

Neun junge Leute machen freiwillig Dienst bei der Schutzstation Wattenmeer

 

Im Nationalparkhaus St. Peter-Ording wird trotz Corona tüchtig gearbeitet. Die neun jungen Leute sind derzeit mit konzeptionellen Aufträgen beschäftigt. Das geschieht eigentlich immer in den Wintermonaten. Aber dieses Jahr sind im Nationalparkhaus St. Peter Ording schon länger gar keine Veranstaltungen und darunter auch Exkursionen mit an der Natur Interessierten möglich. Die Öffentlichkeitsarbeit liegt sozusagen brach. Doch zu tun gibt es genug.

 

„Dieses Jahr werden wir nie vergessen“, sind sie sich einig. Jeder hat eigene Verantwortungsbereiche, aber alle sind überall mit eingebunden. Dazu gehört das Monitoring von Vögeln und des Spülsaums, Watt- und Brutvogelkartierung, Entkusselung in den Dünen und Mitwirkung am Sandküstenprojekt. Der Mai ist als Aktionsmonat geplant. Darauf freuen sie sich alle und hoffen, dass das auch wirklich stattfinden kann.

 

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16.April 2021  Morgens standen schon zwei Drachen am Himmel und auf dem Sand ein Ufo. Nix wie hin!  Die beiden netten "Drachenkünstler" aus Garding machten den beiden Jungen eine große Freude, da sie ihnen einen Ringdrachen in die Hand gaben und das dunkle Auto (rechts) und das Ufo (links) erkunden ließen. Weitere Drachen warteten darauf, dem Wind ausgesetzt zu werden.

Sind die B-Pläne Nr.1 und Nr. 36 in St. Peter-Ording wirklich vom Eis?

Aufatmen und Hoffen bei Anliegern - Bauausschuss fasste nach vielen Jahren einstimmig jeweils einen erneuten Entwurfs- und Auslegungsbeschluss – Mobile Hochwasserschutzwände sind vom Tisch

Eines ist nun geschafft: Der Bauausschuss der Gemeindevertretung St. Peter-Ording unter Vorsitz von Kurt Kahlke fasste im Verfahren zur Neuaufstellung für die jeweilige Satzung sowohl für den B-Plan 1 als auch für den B-Plan 36 den entsprechenden Entwurfs- und Auslegungsbeschluss. Es handelt sich - vereinfacht formuliert und vom Bahnhof Bad St. Peter-Ording aus betrachtet - um das Areal zwischen der Straße „Im Bad“ ab Haus Meeresbrise bis zum Kreisel „Alter Badweg“ vor dem Dünenwaldgürtel, der sich insgesamt von Ording bis nach Böhl durch den Ort zieht. Die Stichstraße Kieferneck teilt die beiden B-Pläne. „Gesundheitsklinik Stadt Hamburg“ und „Loreley“ gehören zum B-Plan 1. Daran schließt B-Plan 36 an. „Haus Schragen“ und ehemals „Froneck“ (Im Bad 71 und 73) sind herausgenommen. Sie gehören zu dem vorhabenbezogenen B-Plan Nr. 75.

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22.300 € Spende für den Westküstenpark in St. Peter-Ording

Ein Großteil der Kosten für die Wiederherrichtung der Großvoliere ist damit gedeckt.

 

„Wir sind nachhaltig total gerührt“, bekannte Isgaard Marke für ihre Eltern Peter und Maren Marke und alle Mitarbeiter*innen des Westküstenparks St. Peter-Ording mit ein wenig feuchten Augen, als Evelyn Lappert und Sandra Philippsen den großen Spendenscheck überreichten. „Die Unterstützung für unseren Tierpark ist von Anbeginn an einfach großartig. Das hatten wir so nicht erwartet“ ergänzte sie. 555 Läufer/Walker haben 44.789 Kilometer absolviert. Das ist weit mehr als einmal um den Globus“, freute sich Evelyn Lappert vom Lauftreff des TSV St. Peter-Ording.

Die Corona-Pandemie hatte den Westküstenpark schon im vergangenen Jahr in arge Schwierigkeiten gebracht. Dann kam in diesem Jahr noch der Wintereinbruch mit der starken Schneelast hinzu. Die Großvoliere stürzte zusammen, das Netz riss. Die Vögel waren zum Glück im Winterquartier. Mehrere 10.000 € würde das Wiederherstellen kosten. Dem Westküstenpark musste geholfen werden.

Das war Anlass für Evelyn Lappert und Sandra Philippsen vom Lauftreff des TSV St. Peter-Ording, eine Laufaktion verbunden mit einer Spendenaktion ins Leben zu rufen: „Mit einem Spendenlauf vom 1. bis zum 31. März unterstützt der Lauftreff des TSV St. Peter-Ording den Westküstenpark beim Wiederaufbau der Großvoliere. Das funktioniert so….“. Die Hinweise waren klar und eindeutig formuliert. Wer wollte und Lust dazu hatte, wusste Bescheid. 

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ORTE – Ording Nord von der Utholmer Straße bis Hungerhamm

Seit 1877 ist hier in Ording ein „touristisch genutztes Gebiet“

Vor über 100 Jahren Fischerkaten, Pastorat, Schule, „Haus Utholm“ und auch „Armenhaus“ – Heute „Zweite Heimat“ und „Goldgrube“

 

Nachdem Schleswig-Holstein 1867 preußisch geworden war und die Pastorenstellen von St. Peter und von Ording in eine Hand gekommen waren, wurde das Ordinger Pastorat Schulhaus. Lehrer Jacob Cornils und seine Frau Anna vermieteten 1872 zum ersten Mal an einen Badegast. In den Folgejahren stockte man dann im Sommer mit Gästeunterbringung regelmäßig das karge Gehalt auf.- Bereits 1837 hatte Peter Stöhrmann jun., Lehnsmann von Ording, auf einer seiner Wiesen ein Wirtschaftszelt für Tagesbesucher errichtet. Sie kamen mit ihren Pferdefuhrwerken aus der Landschaft hierher. Peter Stöhrmann sorgte für die Unterkunft der Pferde und natürlich Badegelegenheiten (Badekarren) für die Gäste. Eine Möglichkeit zum Quartiermachen gab es da noch nicht. 1877 wurde das erste Badehotel errichtet, dem dann weitere folgten. Die Orte St. Peter und Ording wurden so zu Badeorten.

 

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„Ostern to go“ – Hoffnungsbriefe gab es bei den Kirchen zu finden

Nach einem Vierteljahr wieder Gottesdienste in St. Peter und St. Magnus

 

Die Kirchen St. Peter im Ortsteil Dorf, St. Nikolai in Ording und St. Magnus in Tating luden am Ostersonntag und Ostermontag zu einem Besuch ein. Nach einem Vierteljahr gab es auch wieder Gottesdienste, in St. Peter um 10 Uhr mit Pastor Michael Goltz, in St. Magnus um 10:30 Uhr mit Pastorin Sylvia Goltz jeweils am Ostersonntag - und am Ostermontag in St. Peter nach mehr als einem Jahr sogar wieder einen plattdeutschen Gottesdienst mit Pastorin i.R. Gisela Römmer. Die Corona-Pandemie hatte auch das kirchliche Leben zuletzt überaus stark eingeschränkt.

 

Aber es gab dieses Jahr noch etwas Besonderes: Um die drei Kirchen in St. Peter-Dorf, Tating und Ording hatten Mitarbeiter der Kirchengemeinde farbige Briefumschläge mit Geschichten, Gedanken, Sprüchen und sogar Witzen verteilt. Sie hingen an Zweigen, an Zäunen und ganz bestimmten anderen Stellen. Einer der Briefe hatte sogar im Mauerwerk des Kirchturmes von St. Magus nicht nur einen Nischenplatz gefunden, auch seinen Empfänger. Nach dem Gottesdienst war der Brief weg. „Ostern to go“ hatten Sylvia und Michael Goltz dieses Projekt betitelt. Die jeweilige Briefgeschichte sollte Hoffnung machen, der Segensspruch aufrichten bzw. der kleine Text zum Nachdenken anregen. 

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Die Videos der Sonntag-Online-Andachten können unter https://.kirche-spot.de aufgerufen werden.

 

Dat geev nu endli uk mol wedder een plattdüütsche Gottesdeenst

In’e St. Peter-Kark kunn man düt Johr op veele Oort Oostern beleven

 

De Altar in’e St. Peter-Kark weer ni schmückt. He weer uk noch toklappt. Dat hett uns Pastorenehepoor Sylvia un Michael Goltz to Karfridag doon. Se hebbt alln’s afrüümt, de Blomen, de Kerzen un dat Book, wat dor sünst liggen deit. Un in so’n Gottesdeenst-Video-Spot hebbt se uns dorto vertellt, wat dat mit Oostern för de Minschen op sik hett. Dat kannst bi  https://kirche-spot.de

opropen.

Kiek man rin ...

Das Hotel „Zweite Heimat“ in Ording möchte sich besser aufstellen

Bauausschuss beschloss Entwurfs- und Auslegungsplan mit 4 Ja gegen 2 Nein

Hauptthema der 34. öffentlichen Sitzung des Bauausschusses war der Entwurfs- und Auslegungsbeschlusses für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 32, 7. Änderung für das Gebiet: Östlich des Landesschutzdeiches und der Straße „Am Deich“, südlich der „Utholmer Straße“ und westlich der „Kirchenstraße“.

Das Areal ist aus dem bisherigen B-Plan 32 herausgenommen worden. Zum Hotel „Zweite Heimat“ sind durch das Grundstück „Utholmer Straße 2“ der einstigen Ordinger Schule (bis 1965) und später „Haus Nordstern“ (2018 Abriss) 3.836 m² hinzugekommen. Als Anlagen waren beigefügt: Vorhaben- und Erschließungsplan, Begründung, Umweltbericht, Schalltechnische Untersuchung, Lageplan; dazu Grundrisse, Ansichten und Schnitt von Hotelkörper und Personalwohnungen.

Unter Sachverhalt/Begründung war zu lesen: “Es wird beabsichtigt, das Hotel ‚Zweite Heimat‘ zu erweitern. Das Vorhaben wurde im Bauausschuss am 26.10.2020 vorgestellt. Geplant ist ein zweiter Hauptbau ohne Verbindung zum bisherigen Hotelbaukörper. Darüber hinaus soll ein Gebäude mit Personalwohnungen entstehen.- Die Planungen sind in der Zwischenzeit konkretisiert worden und finden sich in den beigefügten Unterlagen wieder.“- Bisher ist das Bauvorhaben nur nichtöffentlich behandelt worden.- Seit 2014 prägt die „Zweite Heimat“ das Bild bei der Autoüberfahrt Ording.

Das Hotel erfreue sich großer Beliebtheit, heißt es in den Planunterlagen.

Die Eigentümer wollen es gerade auch deswegen schon seit Längerem erweitern. Auch sonst wolle man optimieren, großzügiger gestalten und die Parkplatzsituation verbessern. Mit ihr ist man nicht zufrieden, bekannte Architekt Thomas Ladehoff vom gleichnamigen Architekturbüro aus Hardebek im Kreis Segeberg in der Nähe von Neumünster und Bad Bramstedt.- Planungen gab es. Sie mussten verworfen werden, zuletzt wegen des Landeswassergesetzes. Erst ab 50 Meter Entfernung vom Deichfuß darf nämlich auf dem Areal gebaut werden.                 

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Momentaufnahme am Ostersonnabend in St. Peter-Ording im Bad

Der Ort lebt trotz Corona mal wieder, aber kein Vergleich mit sonst!

 

Kein Osterfeuer, auch sonst keine Veranstaltungen; Hotels und Restaurants geschlossen. Doch schon in St. Peter-Dorf fiel auf: Der Ort lebt mal wieder. Auch auf der Eiderstedter Straße sind es zeitweise mehrere Autos hintereinander, aber es ist kein Vergleich zu sonst am Ostersonnabend bei solch einem Sonnenwetter. Die Menschen genießen die „Freiheit“, sich trotz ihrer Mitmenschen bewegen zu können.

Es ist 16 Uhr. Masken werden getragen, auf Abstand wird geachtet. Es herrscht keine Hektik, eher ist Gelassenheit angesagt. Es gibt im Bad überall noch Parkplätze. Auf der Buhne und auf der Seebrücke ist Leben, auch auf dem Deich zum Dorf sowie dem Hitzlöperweg zwischen Bad und Köhlbrand. Essen gibt es „To Go“. Man genießt das Wetter und hat ein „gutes Gefühl“. Sogar Shoppen kann man, wenn auch nur im „Corona-Takt“.

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Wir wünschen allen Bürgern und Gästen ein frohes Osterfest und  ... bleiben Sie gesund!

 

Ihr Hans Jörg Rickert und 

Ihr Georg Panskus

Unbeirrt baut der Storch weiter. Heute, 3.4.2021, ließ er sich nicht stören. Coronabedingt waren aber auch kaum Leute oder Autos unterwegs.  Was wird er wohl machen, wenn unsere Gäste wieder kommen dürfen? Ob er dann seinen zweiten Nestversuch nebenan wohl Gästestörchen anbietet?

Zum Schmunzeln:

Heute morgen, Samstag, 27. März 2021, baute der Storch an seinem Nest weiter. Er holte schon größere Zweige heran. Offensichtlich hat er sich diesen Nistplatz auch deshalb ausgesucht, weil es hier so ruhig ist - coronabedingt.

Wer behauptet, der Ort sei voll, wird hier eines besseren belehrt. Wer sucht, der findet hier immer noch einen (Nist-) Platz.

 

Großes Lob von Andrea Kummerscheidt für Rainer Balsmeier

Fast 12 Jahre ist er Vorsitzender des Schulverbandes Eiderstedt gewesen

„Sie haben den Schulverband Eiderstedt zu dem gemacht, was er heute ist“, leitete Andrea Kummerscheidt, Bürgermeisterin der Stadt Garding, ihre kurze Laudatio für Rainer Balsmeier, Bürgermeister der Gemeinde St. Peter-Ording, ein. Die elfte Sitzung war gerade genauso zu Ende gegangen, wie sonst auch: Ohne viel Aufregung, schnörkellos und orientiert an einer guten Ausstattung der fünf Standorte für eine solide Schularbeit. Das sind die Theodor-Mommsen-Schule in Garding mit der Nebenstelle in Tetenbüll und die Utholm-Schule in der Kirchenleye (Utholm-Schule) und das Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil (Nordseeschule) in der Pestalozzistraße bzw. im Fasanenweg in St. Peter-Ording.

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TIPP – Natur pur in der Tümlauer Bucht beim Grudeweg

Wattenmeer-Erlebnis der besonderen Art für wirkliche Naturfreunde

Der Natur gegenüber ist höchste Rücksichtnahme angesagt.

Die Tümlauer Bucht am Ende des Grudewegs an der Grenze zwischen Brösum und Ording vom Norderdeich aus zu erkunden hat etwas. Wind und Wetter jeglicher Art müssen einem dabei schon egal sein, den Flutkalender muss man kennen und vor allem Einsamkeit mögen. Für Gruppen ist dieses Ziel auch nicht gedacht. Hier muss man sich einfach als „einsamer Gast in der Natur“ wohlfühlen können. Der Natur gegenüber ist höchste Rücksichtnahme angesagt. In der Brutzeit – sie beginnt im März - ist es selbstverständlich, hier nicht zu stören.

Der Weg von Hungerhamm aus über die Deichtreppe und dann auf dem seeseitigen Katastrophenweg in Richtung Grudeweg und dann über die Deichrampe weiter zu den Beobachtungshütten – oder eben in umgekehrter Richtung – vermittelt ab März Eindrücke genug.

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Wir machen das! – Selbsttestung auf SARS-CoV-2-Viren in der NOS

Im Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil St. Peter-Ording läuft die Aktion

Es ist Mittwoch, der 24. März um kurz vor 8 Uhr im Jos, dem Gebäude von Schulverband Eiderstedt und Gemeinde St. Peter-Ording für Jugendzentrum, offene Ganztagsschule und Schulsozialarbeit. Für seinen eigentlichen Zweck ist es geschlossen. Funktionell aber ist es auch super geeignet für die Durchführung der Selbsttestung auf SARS-CoV-2 Viren.

Am Montagmittag hatten sich Schulleiter Nils-Ole Hokamp, der Mediziner Dr. Volker Sprenkmann und Daniel Schädler, der für die offene Arbeit im Jos hauptverantwortliche Koordinator, verabredet. Sie waren sich bereits einig, Schülerinnen und Schülern der Nordseeschule sowohl des Gymnasiums als auch des Gemeinschaftsschulteils die Möglichkeit zur Selbsttestung anzubieten. Dr. Sprenkmann hatte sich bereit erklärt, dies mit zu unterstützen und zu begleiten. Der pensionierte Arzt ist auch beim Impfen mit im Einsatz. „Wir machen das!“ war der gemeinsame Slogan. Es war an dem Tag nur noch darum gegangen, wie es organisatorisch zu machen sei. Damit wurde Daniel Schädler beauftragt.

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Sachstandsbericht zur Hochwasserthematik zeigt Fortschritte auf

Für die von den B-Plänen 1 und 36 Betroffenen gibt es Hoffnungszeichen

1,5 Mio € und mehr schlügen in der Straße „Im Bad“ an Aufwendungen für mobile Hochwasserschutzwände zu Buche, begann Carsten Eritt seinen Sachstandsbericht zur Hochwasserthematik in der letzten Bauausschuss-Sitzung.- Es war die 33. In der lfd. Legislaturperiode seit Juni 2018.

„Wir können inzwischen scharf sagen, inwieweit ein Grundstück beeinträchtigt ist“, sagte Bürgermeister Rainer Balsmeier und ergänzte: „Wir sind es den Anliegern schuldig, dass wir die B-Pläne 1 und 36 abschließen.“ Derzeit liegen die Pläne seit einem Jahr „auf Eis“. Mit dem LKN hat man sich abgestimmt, welche Alternativen es geben könne.

Für den B-Plan Nr. 13 existieren bereits Festsetzungen derart, dass gewerblich genutzte Räume erst ab einer Höhe von 5,10 m über Normalhöhennull errichtet werden dürfen, solche für Wohnzwecke erst ab 5,60 über NHN. Deutlich erkennbar ist das im „Blanker-Hans-Weg“ und im „Strandläuferweg“. Entsprechende Flächen werden dort gewerblich genutzt bzw. dienen der Verwendung für Fahrzeug-Stellplätze. Ähnlich müsste man das für die B-Pläne 1 und 36 festsetzen, nur das aufgrund des angestiegenen Meeresspiegels eine zusätzliche Erhöhung um jeweils 10 cm mitberücksichtigt werden muss.

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Finanzausschuss bewegt Millionen bei geringem öffentlichen Interesse

 

Klare Erläuterungen sorgten für einstimmige Empfehlungsbeschlüsse

Bei der 18. Sitzung des Finanzausschusses am 8. März in der Aula der Nordseeschule ging es um etliche Millionen. Das war schon an der Tagesordnung erkennbar:

  • Prüfung der Jahresrechnung der Gemeinde für 2019
  • Wirtschaftsplan 2021 des Eigenbetriebes Tourismus-Zentrale und
  • Haushaltsplan sowie Haushaltssatzung inkl. Stellenplan 2021 für die Gemeinde St. Peter-Ording.
  • Kenntnisnahme der Gewinn- und Verlustrechnung 2018/2019 für die Friedhöfe St. Peter-Ording und die damit verbundenen Ausgleichszahlungen seitens der Gemeinde an das Ev.-Luth. Nordfriesische Friedhofswerk.
  • Im Ergebnisplan werden Erträge in Höhe von 15.065.000 € und Aufwendungen von 15.046.600 € festgesetzt.
  • Der Haushalt schlösse dann mit 18.400 € Überschuss ab.
  • Im Finanzplan stehen aus der Verwaltungstätigkeit 13.971.100 € Einzahlungen 13.484.700 € Auszahlungen gegenüber.
  • Die Einzahlungen aus der Investitions- und Finanztätigkeit belaufen sich auf 746.900 €, die Auszahlungen auf 7.247.900 €.
  • Die Anzahl der Stellen ist mit 12,94 angegeben. Einschließlich des Eigenbetriebes TZ sind es ca. 190 Stellen.

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Text und Foto: TZ-SPO

 

Willkommen an Bord!
Tourismus-Direktorin Katharina Schirmbeck

startet in St. Peter-Ording


St. Peter-Ording, März 2021 - Die neue Tourismus-Direktorin Katharina Schirmbeck hat ihre Tätigkeit in
St. Peter-Ording aufgenommen. Seit 1. März 2021 arbeitet sie mit Blick auf Dünen, Pfahlbauten - den Wahrzeichen
des Ortes - und Nordsee in ihrem Büro in der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording. „Ich freue mich,
hier zu sein“, sagt sie, „und freue mich auf die vielfältigen Aufgaben in einem einzigartigen Ort wie
St. Peter-Ording“.

 

Ihre ersten Tage sind von Besprechungen geprägt, vom Kennenlernen ihrer Mitarbeiter, der politischen
Vertreter und touristischer Akteure. Und von Vorbereitungen für die Sommersaison. „Aktuell ist die Bewältigung
der Pandemie am wichtigsten“, sagt Katharina Schirmbeck. „Wie ist der Stand der Dinge? Was sind
die dringendsten Themen? Wie starten wir in die Saison? Momentan können wir nur von Tag zu Tag planen,
aber wir müssen uns jetzt vorbereiten.“ Die Tourismus-Zentrale arbeitet in diesem Zusammenhang auch
eng mit dem Ordnungsamt zusammen. In einem ersten Schritt öffnet sie am 17. März das Gesundheits- und
Wellness-Zentrum für medizinische Behandlungen......

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Steinkauzprojekt beim Westküstenpark ist erfolgreich gestartet

 

Eiderstedts Eulenbeauftragter Armin Jeß und seine Mitstreiter haben viel vor

„Adam und Eva“ und „Rosalie und Trüffel“ sind die Namen für die beiden Steinkauzpaare, die Ende Januar beim Westküstenpark die extra für sie errichteten zwei Volieren bezogen haben. Aus Baden-Baden bzw. Bad Segeberg kamen sie für ein Nachzucht- und Auswilderungsprojekt nach St. Peter-Ording. Das hat sich auch gut angelassen. Die Paare mögen sich. Das ist keineswegs selbstverständlich. Von ihnen angelegte Nahrungsdepots und „Frühlingsgefühle“ – über Kamerakontrolle festgestellt – lassen das erkennen.

Armin Jeß, Birger Schmidt und Toni Thurm aus St. Peter Ording, Anika Budde aus Tetenbüll und Ellin Schulze aus Tönning gehören zu den Eulenbetreuern auf Eiderstedt. Sie haben ein Faible für Eulen entwickelt. Anika Budde hatte z.B. vor einiger Zeit eine Schleiereule beobachtet und war von diesem Vogel einfach fasziniert. Sie machte sich im Netz kundig. So kam es zum Kontakt mit Armin Jeß, dem seitens des Landesverbands Eulenschutz seit mehr als 20 Jahren zuständigen Eulenbeauftragten auf Eiderstedt. 

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Der Glockenturm bei St. Peter trägt wie früher wieder einen St. Georg

Ein langgehegter Wunsch ist dank Spenden in Erfüllung gegangen

In gleißendem Sonnenlicht präsentierte sich der Heilige Georg, auch als St. Jürgen bekannt, zur Mittagsstunde am 2. März 2021 auf der Spitze des Glockenturmes neben der Kirche St. Peter im Dorf ganz neu. Neblig und fast windstill war es am frühen Morgen gewesen. Die Windstille war erwünscht, denn bei zu viel Wind wäre die Montage kaum durchführbar gewesen. Die Wetterfahne ist schon länger von der Metallbaufirma „Ideen in Metall“ aus Handewitt fertiggestellt gewesen.

Der Initiative von Christoph Jensen ist es zu verdanken, dass „St. Georg“ nun wie vor ca. 170 Jahren vom Glockenstapel grüßt und als Zweiter über Kirche und Dorf St. Peter wacht. Er gehört zu den 14 „Nothelfern“ des Mittelalters. Er half in Kriegsgefahr, bei Fieber, in Zeiten von Pest und stand für den rechten Glauben. Stadtteile und sehr viele Kirchen sind nach ihm benannt. Er war Christ und im 4. Jahrhundert ein römischer Offizier gewesen. Er wurde enthauptet und gehört deswegen zu den christlichen Märtyrern. Gemäß Überlieferung ist er der Drachentöter. Dieses ist nun wunderbar von unten aus in mehr als 12 Meter Höhe zu erkennen.

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3. März am Ordinger Strand - sooo schön, aber sooo leer! Foto: GPan

Erzbischof Dr. Stefan Heße segnete die neue Pfarrei St. Knud

Feierlicher Errichtungsgottesdienst für den „Pastoralen Raum Nordfriesland und Stapelholm“

Für die katholische Kirche St. Ulrich in St. Peter-Ording war dieser Sonntag, der 28. Februar 2021, ein Festtag. Sie war als Ort für den Errichtungsgottesdienst für die neue Pfarrei St. Knud in Husum auserwählt worden, nachdem in St. Christophorus in Westerland auf Sylt wegen der Corona-Pandemie dort auf dessen Durchführung verzichtet worden war. Darauf machte Erzbischof Dr. Stefan Heße in seiner Einführung kurz aufmerksam. Den Bogen von Sylt nach St. Peter-Ording schlug er anhand der vielen katholisch Gläubigen, die hier während ihres Urlaubs die Gottesdienste besuchen.

Germain Gouèn wurde das Amt des leitenden Pfarrers der neuen Pfarrei St. Knud in Husum für den „Pastoralen Raum Nordfriesland und Stapelholm“ anvertraut. Als ihn Erzbischof Dr. Heße gefragt hatte, ob er zur Übernahme dieses Amtes bereit sei, hatte er sich zunächst für das „große Vertrauen“ bedankt, das ihm entgegengebracht werde. Er sagte dann: „Ja, ich verspreche vor der hier anwesenden Gemeinde und vor meinen Mitbrüdern und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass ich die Pfarrei St. Knud als Pfarrer in Gemeinschaft mit Ihnen, lieber Erzbischof Stefan, leiten werde. … Mit Gottes Hilfe bin ich dazu bereit.“

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Zwischen den Jahreszeiten – eben noch Winter und dann Frühling

Der Monat Februar bot dieses Jahr eine Vielfalt an besonderen Eindrücken

Im Februar eine Woche durchgängig Frost und danach frühlingshafter Temperaturanstieg – das hatte es in den letzten Jahren in St. Peter-Ording nicht gegeben. Eis am Strand, der Ordinger Sielzug und die Pütten am Norderdeich im Naturschutzgebiet zwischen Grudeweg und Tümlauer Chaussee (St. Peter-Brösum) zugefroren, hatte schon seinen Reiz. Dazu kamen ein klarer Himmel und frische Luft. Danach wurde aus Schnee wurde Regen, es taute schnell, und der Frühling zog mit bis zu 14°C am 21. Februar ein.

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St. Peter-Ording, Tating und Tümlauer Koog loteten mögliche Kooperationsbereiche aus

Zu einem Kooperationsraum Eiderstedt-West ist es aber nicht gekommen

 

Seit einigen Jahren arbeitet auf Eiderstedt der Kooperationsraum Mittleres Eiderstedt (KRME). Für die Gemeinden St. Peter-Ording, Tating und Tümlauer Koog stellte sich 2019 die Frage: Wollen wir dazu als Ergänzung einen Kooperationsraum Eiderstedt West schaffen? Zu einem solchen aber ist es in der seit März 2020 bis jetzt gelaufenen intensiveren Arbeitsphase mit Bürgerinnen und Bürgern jedoch nicht gekommen.

Die Moderatoren Torsten Beck und Susanne Dahm von „pakora.net“, Betina Breucha vom Amt Eiderstedt als Koordinatorin, Cornelia u. Klaus Moldenhauer, Hans Jörg Rickert, Björn Rodewald und Andrea Streubier als beauftragte Obleute von Arbeitskreisen sowie die Bürgermeister Rainer Balsmeier und Hans Jacob Peters bewerteten am 10. Februar in dem Corona-bedingt virtuellen Treffen die Entscheidungen bzw. eingeschlagenen Wege positiv. Torsten Beck bilanzierte für alle: „Unsere Arbeit hat sich gelohnt, auch wenn nun noch keine umgesetzten Ergebnisse vorliegen....

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Für die Eltern bleibt es bei der hervorragenden Qualität der Kita in SPO

Durch die Kita-Reform des Landes kommen auf St. Peter-Ording, Tating und Tümlauer Koog Mehrkosten zu

 

Träger für die Evangelische Kindertageseinrichtung „Ev. Kita und Familienzentrum St. Peter-Ording, Tating und Tümlauer Koog“ ist das Kindertagesstättenwerk des ev.-Luth. Kirchenkreises Nordfriesland in Breklum. 

 

Die Kita St. Peter Ording ist nach Inkrafttreten des Kita-Reform-Gesetzes zum 1. Januar dieses Jahres angelegt auf eine Betreuung von 4 Krippengruppen, 1 Natur-Kinder-/Hortgruppe und 9 Kinder-/ Hort-gruppen mit jeweils bestimmten Betreuungszeiten. Flexible Randzeiten kommen bei diesen für die Ankunft der Kinder morgens und für die Abholung am späten Nachmittag dazu. Das ist ohne logistische Meisterleistungen und Engagement des Betreuungspersonals nicht machbar. Mittagessen und Frühstück sind im Angebot und werden in der einrichtungseigenen Küche durch dafür explizit angestelltes und ausgebildetes Personal zubereitet...

Derzeit werden mehr als 210 Kinder betreut...

 

Durch die im Kita-Gesetz bestimmten neuen Finanzierungsströme fällt zwar das verbleibende Defizit für die Kita SPO geringer aus. Neben dem Defizitausgleich ist aber jetzt ein Wohnsitzanteil zu leisten, so dass die Ausgaben insgesamt steigen. ...Das Defizit ist für das Wirtschaftsjahr 2021 mit 680.200 € veranschlagt. Es ist ausschließlich unter den drei Finanzierungsgemeinden aufzuteilen. Für St. Peter-Ording ergibt sich ein Anteil von 503.807,46 €, für Tating von 174.594,65 € und für Tümlauer Koog von 1.797,89 €.

Die nun von der Gemeindevertretung St. Peter Ording einstimmig beschlossene Anpassungsvereinbarung gilt für den gemäß Gesetz verankerten Übergangszeitraum bis zum 31. Dez. 2024. Danach ändern sich die Finanzströme nochmals. ..

Die Gemeindevertretungen von Tating und Tümlauer Koog sind nun am Zuge.

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Die Corona-Pandemie ist hinderlich bei der Bürgerbeteiligung fürs VEK

 

Der Zeitrahmen für die Erarbeitung und Verzahnung von Verkehrs- und Ortsentwicklungskonzept wird auf das Jahr 2022 ausgedehnt

 

„Einbahnstraßenregelung“ in Ording und „Fahrradstraße“ in Böhl sollen von Mai bis September in 2021 erprobt werden.

 

Die temporäre Verringerung von Durchgangsverkehr in der „Dorfstraße“ und „Im Bad“ soll erst 2022 in demselben Zeitraum erprobt werden. 

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Zur Vorbereitung auf die Verkehrsversuche in 2022 ist eine Bürgerbeteiligung zur Ermittlung der Belange der davon betroffenen Bürger und Anlieger durchzuführen, damit diese in den Planungsprozess einfließen können.

Die Kosten für diese Projekte werden mit 120.000 € in den Haushaltsplan eingestellt. Für 2021 werden 80.000 € veranschlagt, für 2022 sind es 40.000 €. Die Ausweitung für die Erstellung von VEK und OEK bis Ende 2022 ist vertragsmäßig nicht mit etwaigen Zusatzkosten verbunden.

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Hungerhamm: beliebter Naturraum,

aber keine öffentlichen Parkpätze

In den Wintermonaten kann Parken hier nur eingeschränkt geduldet werden

Hungerhamm war einst ein fast menschenleerer Fleck in Ording. Der Name sagt schon, dass es hier nicht viel zu holen gab. Es war der Ort der Fischer, aber dieser Beruf ist in St. Peter-Ording nicht mehr beheimatet. Die Strandverhältnisse haben sich verändert. Die Kutter mussten nach der Sturmflut 1962 in den kleinen Tidehafen Tümlauer Koog ausweichen.

Hungerhamm heute müsste eigentlich als ein „Schatz der Natur“ unter Schutz gestellt werden. „Hungerhamm“ war einmal ein Geheimtipp. Das ist schon lange nicht mehr so. Jetzt ist dieser schöne Ort in St. Peter-Ording mit Konfliktpotential behaftet Einen öffentlichen Parkplatz gibt es in Hungerhamm nämlich nicht.

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Ernennung und Vereidigung von Jürgen Ritter zum Bürgermeister

Ab 1. Mai zeichnet er mit seiner Unterschrift verantwortlich für St. Peter-Ording

 

Zwei Eigenschaften bringt Jürgen Ritter schon einmal mit: Er kann unterschreiben und jemand anderen beim Unterschreiben genau auf die Finger schauen. Das konnten alle in der 19. Sitzung der Gemeindevertretung am 16. Februar 2021 sehen und erleben. Als Bürgervorsteher Boy Jöns und er sich dann Corona-gerecht beglückwünschten, war auch klar: Der Mann hat Humor. Danach kam von diesem in seiner klar strukturierten und auch beeindruckenden Rede am Ende ein eindeutiges Bekenntnis für St. Peter-Ording: „Ihnen ganz persönlich – und zwar jedem einzelnen - wünsche ich ebenso das Beste, wie Ihrem Sankt Peter-Ording, das nun auch „mein“ Sankt Peter-Ording sein darf.“- Spontanen Beifall gab es von allen Anwesenden in der Aula des Gymnasiums der Nordseeschule: den Mitgliedern der Gemeindevertretung, Bürgermeister Rainer Balsmeier sowie Ralf von Dohlen und Sven Jacobsen vom Amt Eiderstedt und der wegen Corona nur begrenzt möglichen Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern.

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„Wildes Campen“ will man in St. Peter-Ording so weit wie möglich gegen Null bringen

Tourismus-Ausschuss bringt eine Umsetzungsstrategie auf den Weg

 

1) Verstöße gegen das Nachtparkverbot am Strand sollen ab dem 15. März 2021 mit einem Bußgeld von 100 € zzgl. 25 € Gebühren und 3,50 € Auslagen geahndet werden. Die erhöhte Geldbuße gilt auf den Strandparkplätzen in Ording und Böhl sowie auf den Bermenparkplätzen in Ording und am Südstrand im Dorf.

 

2) Auf dem Parkplatz „Utholmer Straße“ wird das Übernachten in Fahrzeugen “zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit“ geduldet. Dafür sollen u.a. ergänzende Maßnahmen umgesetzt werden: Erhebung einer Nachtparkgebühr (22.30 bis 7:30 Uhr) in Höhe von 1,50 €/Std. während der Hauptsaison (Juni – August) und Einrichtung einer Schrankenanlage mit Kassenautomat

 

3) Die Polizei wird im Rahmen der Nachtstreife weiterhin Kontrollen des „Wilden Campens“ durchführen.

 

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Montag, 25. Januar 2021   Ein wenig Schnee ist auch in St. Peter-Ording gefallen und man sieht schon "Jan und Gret", die ihn fleißig wieder wegschaufeln ... Wenn das kein Service für die Bürger ist !

Bleiben

Sie

gesund !

Das Kunsthaus St. Peter-Ording in der Wittendüner Geest 30 bietet in dieser Corona-Zeit zwei Ausstellungen zum Thema REISE-IMPRESSIONEN an. 

 

In der Galerie Tobien sind Radierungen des Hamburger Künstlers Wolfgang Werkmeister zu sehen. Sie entführen den Betrachter in fremde Landschaften und zeigen Orte auf Lanzarote, in Marokko oder Norwegen.

 

Im zweiten Raum des Hauses hat die Kunstsammlung der Gemeinde Reise-Impressionen von Erich Duggen, Professor Gerd Uschkereit, Heinrich Kuhn und anderen zusammengestellt, Bilder aus den 1930iger Jahren bis heute.

 

In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

Museum

der Landschaft Eiderstedt

auch im Dez. geschlossen

 

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Bitte beachten Sie die Terminänderungen, die durch den Coronavirus verursacht sind.

https://tierpark-westkuestenpark.de/Westküstenpark & Robbarium
Wohldweg 6

04863 3044 und www.westkuestenpark.de 

 

https://tierpark-westkuestenpark.de/infos-preise-oeffnung/infos/

 

Auskunft unter: 04863 3044 und

www.westkuestenpark.de

 

Die Top-Veranstaltungen 2021 in St. Peter-Ording

Wegen der coronabedingten Einschränkungen sind Änderungen möglich.

 

Details und Informationen zum Urlaub in St. Peter-Ording sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen sind unter www.st-peter-ording.de zu finden.

 

Zum Datenschutz ... siehe  unter   KONTAKT

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