2019    Mai 2

 

13. Kulturhimmel - Himmelfahrt

 

Informationen und dazu Eiderstedter Kunst und Kultur spielerisch erleben

Informationen, Mitmachaktionen und Angebote in Pagodenzelten, an Ständen und im Saal sowie Präsentationen auf der Open-Air-Bühne des DÜNEN-HUS – das ist die Veranstaltung „Kulturhimmel“ der Tourismus-Zentrale mit der Lokalen Tourismus-Organisation Eiderstedt. Veranstalter und Anbieter hatten Glück: Das Wetter besserte sich im Laufe des Vormittags, so dass es von Beginn an trocken blieb und sogar die Sonne noch hervorkam.

Schminkstand für Kinder, Infomobil des Nationalparkes Wattenmeer, Eiderstedter Kultursaison, Museum Haus Peters Tetenbüll, Heimatbund und Museum Landschaft Eiderstedt, Kunsthandwerk und Künstler und mehr gaben sich ein Stelldichein und machten aufmerksam auf besondere Anlaufpunkte und Erlebnisangebote auf Eiderstedt.

Absolut Einzigartig war „Rund ums Schaf“ mit Hauke Reimers aus Tating und seinen Helferinnen Tierärztin Johanna Bergest und Landwirtin Kirsten Hansen-Rathmann aus Poppenbüll. Mitzuerleben, wie ein Schaf geschoren wird und dazu nebenbei Informationen zu erhalten und Fragen beantwortet zu bekommen, führte bei vielen Anwesenden zu erstaunlichen Erkenntnissen und besonderen Einsichten.

Hjr, 2. Juni 2019, www.jb-spo.de

Bei der SPD in St. Peter-Ording hat das Tradition:

Schinkenbrot und mehr für den guten Zweck

An Himmelfahrt steht für die Mitglieder des Ortsvereins der SPD „Schinkenbrot“ ganz obenan. Das ist inzwischen nicht mehr nur ein guter Brauch, das hat Tradition. Beim Backhaus werden von ihnen Schinken und Schmalzbrote geschmiert und angeboten. Es gibt aber ebenso Würstchen, natürlich auch Torten und Kuchen, dazu je nach Wunsch Kaffee oder Bier. Eingeladen ist jedermann. Und das Backhaus war dieses Jahr wieder Anlaufpunkt für viele.

Natürlich ist das auch Werbung in eigener Sache, aber vornean steht das Wir-Gefühl für den Ort und seine Vereine. So war klar, dass der Reinerlös des Verkaufs einem gemeinnützigen Zweck zugeführt wird. Ausersehen ist dafür 2019 der Ortsverein des DRK St. Peter-Ording, der sich dort mit präsentierte. Nach Abrechnung und Abzug aller Unkosten werden 600 € Spende an ihn gehen.

Hjr, 02. Juni 2019, www.jb-spo

 

ORTE – St. Peter-Ording – Bad, Dorf und Ording

Schwierige Entscheidungsfindungen für den Bauausschuss

 

Für B-Pan Nr.1 im Gemeindegebiet gilt wieder der Stand von 1969

In der 13. Sitzung des Bauausschusses stand Tagesordnungspunkt 7 an. In ihm sollte für den Bebauungsplan-Plan Nr. 1 ein erneuter Entwurfs- und Auslegungsbeschluss bezüglich der 4. Änderung (Neuaufstellung) für das Gebiet südlich und östlich der Straße „Im Bad“ sowie nördlich der Straße „Kieferneck“ gefasst werden. Es ist das Gebiet im Ortsteil Bad, das über Loreley und Klinik Stadt Hamburg sowie Stichstraße „Zur Dünenbake“ mit dem Neun-Geschosser und dann im Bogen weiter an der ehemaligen Post vorbei bis zum Restaurant „Meeresbrise“ reicht.- Ferner lagen ebenfalls erneut Entwurfs- und Auslegungsbeschlüsse für den B-Plan 13 A, das Gebiet östlich der Erlebnispromenade – sozusagen gegenüber – südlich der Straße „Am Kurbad“ (Zuwegung zur Buhne) und westlich der Bebauung „Im Bad“ sowie der für die 3. Änderung des B-Planes Nr. 25 für das Gebiet an Dorfstraße, Heideweg und beidseitig der Böhler Landstraße um das „Wäldchen“ beim Kinderspielhaus an.

Diese drei B-Pläne haben jeweils die „Lage am Wald“ gemeinsam: Am Dünenwald, am Kurwald bzw. am Wäldchen. Das Landeswaldgesetz (LWaldG) und die für deren Umsetzung rechtlichen Bestimmungen erforderten die Beschäftigung mit den Plänen, denn für Vorhaben im Sinne des § 29 Baugesetzbuch waren Veränderungen hinsichtlich des Waldabstandes vorzunehmen. Dieser beträgt zum Schutz des Waldes und aus Gründen des Brandschutzes 30 Meter. Die Verwaltung nutzte deswegen ihre Möglichkeiten zu Verhandlungen mit Forstamt und Kreis, um Unterschreitungen zu erwirken und dann die Baugrenzen anpassen zu können.

 

Schwierige Entscheidungsfindungen für den Bauausschuss

Für B-Pan Nr.1 im Gemeindegebiet gilt wieder der Stand von 1969

In der 13. Sitzung des Bauausschusses stand Tagesordnungspunkt 7 an. In ihm sollte für den Bebauungsplan-Plan Nr. 1 ein erneuter Entwurfs- und Auslegungsbeschluss bezüglich der 4. Änderung (Neuaufstellung) für das Gebiet südlich und östlich der Straße „Im Bad“ sowie nördlich der Straße „Kieferneck“ gefasst werden. Es ist das Gebiet im Ortsteil Bad, das über Loreley und Klinik Stadt Hamburg sowie Stichstraße „Zur DNeun-Geschosser und dann im Bogen weiter an der ehemaligen Post vorbei bis zum Restaurant „Meeresbrise“ reicht.- Ferner lagen ebenfalls erneut Entwurfs- und Auslegungsbeschlüsse für den B-Plan 13 A, das Gebiet östlich der Erlebnispromenade – sozusagen gegenüber – südlich der Straße „Am Kurbad“ (Zuwegung zur Buhne) und westlich der Bebauung „Im Bad“ sowie der für die 3. Änderung des B-Planes Nr. 25 für das Gebiet an Dorfstraße, Heideweg und beidseitig der Böhler Landstraße um das „Wäldchen“ beim Kinderspielhaus an.

Diese drei B-Pläne haben jeweils die „Lage am Wald“ gemeinsam: Am Dünenwald, am Kurwald bzw. am Wäldchen. Das Landeswaldgesetz (LWaldG) und die für deren Umsetzung rechtlichen Bestimmungen erforderten die Beschäftigung mit den Plänen, denn für Vorhaben im Sinne des § 29 Baugesetzbuch waren Veränderungen hinsichtlich des Waldabstandes vorzunehmen. Dieser beträgt zum Schutz des Waldes und aus Gründen des Brandschutzes 30 Meter. Die Verwaltung nutzte deswegen ihre Möglichkeiten zu Verhandlungen mit Forstamt und Kreis, um Unterschreitungen zu erwirken und dann die Baugrenzen anpassen zu können.

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Die Beratung der beiden B-Pläne Nr. 13 A und Nr. 25 führte aber letztlich jeweils zu Änderungsbeschlüssen. In 13 A stimmen Baugrenzen und Waldabstand überein. Der Beschluss fiel einstimmig.- In Nr. 25 sind wenige Grundstücke betroffen. Hier fiel der Beschluss mehrheitlich mit 4 Ja und drei Nein.- Einstimmig ging in der Sitzung noch die 2. Änderung des Entwurfs- und Auslegungsbeschluss bezüglich B-Plan Nr. 9. Störtebeker Straße, Am Deich 10-12 und Helgoländer Straße 22, 25 und 27 durch. Hier gab es einige Besonderheiten in Sachen Grünstreifen und Deichnähe.

Bürgermeister Rainer Balsmeier fragte abschließend zum öffentlichen Teil in die Runde des Ausschusses in der Besetzung Kurt Kahlke, Andreas Mietz, Hans Burmeister, Wolfgang Rohde, Thorsten Malorny, Harry Bresemann und Richard-Flohrs Richardsen: „Ist allen klar, dass für den B-Plan Nr. 1 der Stand von 1969 gilt?“ Kurt Kahlke sagte nach kurzem Schweigen aller: „Ich gehe davon aus, dass das klar ist.“ –

Wegen Präzisierungsbedarf und weiterer Arbeiten hatte Thorsten Malorny den Antrag der CDU-Fraktion zur Erstellung eines Ortsentwicklungsplanes zurückgestellt.- Es bleibt auch anzumerken, dass mehrere Einwohner in der vorgeschalteten Einwohnerfragestunde hinsichtlich bestimmter Sachverhalte, darunter auch ein möglicher Baurechtsverstoß, kritisch nachfragten.

Hjr, 30. Mai 2019, www.jb-spo.de sowie HN vom 1. Juni 2019 „Ein Waldgesetz mit Folgen“

Hintergrund

Seit mehreren Jahren ist an diesem aus dem Jahre 1969 stammenden B-Plan gearbeitet worden. Wegen der Gemengelage aus Hotel, Ferienwohnungen, privater und gewerblicher Nutzung sowie auch Hochwasserschutz und Interessenlagen ist das ein schwieriges Unterfangen gewesen. Mehrfach wurde nach dem Stand der Arbeiten gefragt. 2017 hatte sich der Bauausschuss wieder einmal sehr ausführlich und umfänglich mit ihm beschäftigt.

Unbefriedigend, wenn nicht sogar sehr ärgerlich, ist die Situation für alle. Vor allem eines gilt jetzt: 30 Meter Abstand vom Wald. Davon sind jetzt mehr als einige Baufelder betroffen, zumal die ermöglichte Verschiebung der Baufelder wegen der 20 Meter Waldabstand auch hinfällig ist.

Wurde die Neuaufstellung nun wirklich endgültig abgelehnt- oder gibt es rechtlich noch Möglichkeiten, wieder in das Neuaufstellungsverfahren einzusteigen? Es sieht dafür jedoch sehr schlecht aus.

 

Siehe zum B-Plan 1 im Jahrbuch unter www.jb-spo.de

April 2015       Über die Arbeit im Bauausschuss

April 2017       Bauauschuss hat das Erscheinungsbild des Ortes im Visier

 

Hans Jörg Rickert, 30. Mai 2019

Gottesdienst in der St. Peter-Kirche mit Pastor Jörg Reglinski

 

Der Gottesdienst am Sonntag Rogate wurde von Pastor Jörg Reglinski geleitet. Der 1971 Geborene ist seit Mai 2010 Militärpfarrer am Standort Husum und im Kreis Nordfriesland mit den Aufgaben der Seelsorge für die Soldaten betraut. Geboren ist er in Dinslaken am Niederrhein und machte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Mess- und Regelmechaniker. An das Studium der evangelischen Theologie folgte das Vikariat und die erste Pfarrstelle in Rosbach/Windeck in Nordrhein-Westfalen. Beziehungen zu Norddeutschland hat er schon lange durch seine Frau, die in Tönning aufgewachsen ist. Zur Familie gehören drei Kinder.

Seit 2017 ist er schon mehrfach in der Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating Kirche zur Gottesdienst-Vertretung gewesen. Nach eigenem Bekunden macht er das sehr gerne. An diesem Sonntag hat er den Gottesdienst gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen und Küster Lorenz Clausen sowie Kirchengemeinderätin Ruth Welk gestaltet. Getauft wurde von ihm ein 14-jähriger Konfirmand, der nicht in St. Peter-Ording zuhause ist, aber mit seinen Eltern und seiner Schwester hier schon oft Urlaub gemacht hat und sich dafür die St. Peter-Kirche gewünscht hat.

Die Kirche war sehr gut besucht. Neben der Taufe des Jungen, in der sich Pastor Reglinski nicht nur ihm, sondern auch gleichzeitig der Gemeinde zuwandte, stand im zweiten Mittelpunkt des Gottesdienstes die Botschaft, dass Gott immer für den Menschen da ist, unabhängig von unserer Seelenlage. In Bezug auf „Rogate“, was nichts anderes als „Betet“ bedeutet, verdeutlichte der Pastor in seiner Predigt, dass wir „nur ein Gebet von Gott entfernt seien“. Die Chance sollte man täglich nutzen. Sein Vergleich Gottes mit einer Master-Card, die nichts koste, sorgte bei einigen Gottesdienstteilnehmern für ein leichtes Schmunzeln. Pastor Jörg Reglinski hatte seine Botschaft mehr als nur rübergebracht.

Hjr, 2. Juni 2019, www.jb-spo.de

Eiderstedt-Tipp - SANDIEK und Westerhever - Mit Sand Bauwerke kreieren und mehr

 

Nicht nur wegen des Leuchtturmes Westerheversand ist die Gemeinde Westerhever auf Eiderstedt einen Besuch wert. Anlaufpunkte gibt es hier mehrere. Man muss nur schauen, dann entdeckt man sie: Angebote der Schutzstation Wattenmeer im Leuchtturm, das Vorland mit dem Schafberg und dem Stockenstieg, Stufhusen, die St. Stephanus-Kirche mit dem Angebot von Sonntagsgottesdiensten emeritierter Pastoren und Kirchenmusiker und viel mehr, von den vielen Schafen und Rindern, darunter auch Shorthorn, auf den Fennen und der Vogelwelt ganz zu schweigen. Aber eines fällt jetzt zusätzlich ins Auge: Die Sandskulpturen-Werkstatt SANDIEK hat sich gemausert. Ein neues großes Gebäude mit einer Halle für 120 Tonnen Spezialsand zum Kreativwerden trägt das Ihre dazu bei. Am 1. Mai ist die Halle eingeweiht worden.

 

So viele Autos hatte die Fenne bei der SANDIEK Sandskulpturenwerkstatt in Westerhever wohl noch nie gesehen. Auch Westerhevers „Alte Schule“ – heute Schullandheim – wird erstaunt gewesen sein darüber, was sich dort auf dem Gelände bei mehr als nur kühlem Wetter am 1. Mai ereignet hatte. Die neue Sandskulpturenhalle ist fertig. Für Kinder und auch manch einen Erwachsenen war das eine Freude, unter Anleitung mit lehmhaltigem Sand Figuren besonderer Art zu gestalten. Mit Spaten und Spachtel, aber auch erst mit Formen und Stampfer musste gearbeitet werden, um einen „Glaube-Hoffnung-Liebe-Anker“ zu formen, oder ein Haus mit Verzierungen bzw. ein Herz oder vielleicht auch Phantasiegebilde, wie sie nur Kinder in ihrem Kopf gebären können.

Es war ein echter Aktionstag geworden mit vielen großen und vor allem auch kleineren Besuchern. Die Caledonian Pipes and Drums aus Hamburg spielten am Einweihungstag auf, Sonja Langmack vom Schleswig-Holsteinischen Landestheater präsentierte für Kinder und ihre Eltern das Puppentheater „Schaf Ahoi“ in der „Alten Schule“, der ehemalige Schulhof diente den Flohmarktständen zum Anbieten aller möglichen Dinge, Bogenschießen gab es mit Ralph Bürger, und die Eigentümer Gunda und Lars Schütt machten Hausführungen. An Essen und Trinken von Kaffee und Kuchen bis zu Gegrilltem fehlte es auch nicht. Und zum Aufwärmen von außen an diesem kühlen Tag konnte man dies im alten Schulraum verzehren und dabei dort mit anderen Gästen Klönschnack halten.

Passend zum Arbeiten und Formen mit Sand hatte Thomas Bartram eine Auswahl seiner Fotos der Reihe „Vom Winde verweht“ in der Skulpturenhalle ausgestellt. Wo der Mensch sich überlegen muss, wie er etwas aus Sand gestalten möchte, macht die Natur das von selbst. Man muss da nur „sehen“ können, was der Wind so mit dem Sand macht und wie er die Sandkörnchen miteinander zusammen gepackt hat Dann entsteht vor unserem Auge vielleicht ein Phantasievogel oder eine Figur wie ein Hexenwesen, wenn sich da noch abgestorbene Pflanzenreste mit einarbeiten haben lassen.

Der Kölner Bildhauer Yosef Bakir aber wusste, was er machen wollte. So hatte er als großen Blickfang statt der „Big Five“ die „Big Four“ als Großskulptur zum 10jährigen Bestehen des Weltnaturerbes Wattenmeer geformt: Seeadler, Seehund, Schweinswal und Stör grüßten die Besucher schon von weitem.

Für Gunda und Lars Schütt ist mit dem Schaffen dieser Sandskulpturenwerkstatt mit der zugehörigen Halle auch „ein Traum“ Wirklichkeit geworden. „Wir wollten ein Angebot schaffen, das zu uns als Pädagogen und zur Region passt. Und es sollte nachhaltig wirken“, beschreibt sie ihre Gedanken zum Entstehen von „SANDIEK“. Der Name ist sozusagen Programm: Hinterm Deich mit Sand kreativ werden und mit natürlichem Material Gegenstände und Figuren zu formen und seinen Phantasien Gestalt geben. Naturerlebnis in doppelten Sinn bieten SANDIEK und das Schullandheim „Alte Schule Westerhever“ zusammen. „Wir sind froh, dass wir das nun so geschafft und dass uns Gemeinde und viele andere so gut unterstützt haben. Für den Bau der Halle gab es Fördermittel vom Land und der EU.“

„Sandskulpturen Workshop – Schaffe Großartiges aus Sand und Wasser!“ kündigt das Veranstaltungsverzeichnis der Tourismus-Zentrale St. Peter Ording und Eiderstedt mit Tönning und Friedrichstadt für fast jeden Sonnabend an. Informationen gibt es im Netz unter www.sandiek.de und unter Telefon 04865 210 oder per Email unter kontakt@sandiek.de. Die Adresse ist Dorfstraße 3, 25881 Westerhever.

Am besten aber fährt man einfach nach Westerhever, schaut sich in diesem westlichsten Teil auf Eiderstedt um und informiert sich direkt vor Ort. Dann erfährt der Besucher alles. Gunda und Lars Schütt geben gern Auskunft Was bei ihnen sonst auch noch möglich ist, birgt bestimmt Überraschungen.- Und ein Stückchen weiter ist die Kirche, der Kirchspielskrug gleich dahinter und nicht viel weiter dann der große Parkplatz, um das Auto stehen zu lassen und per Fuß zum Leuchtturm zu wandern.

Vielleicht ist es sogar der Anfang einer Liebe – wenn nicht doch schon die Fortsetzung - zu einer einzigartigen Landschaft: Eiderstedt. SANDIEK ist da einer der Leuchttürme, der schöpferische Kräfte freizusetzen vermag.

Hjr, 21. Mai 2019, www.jb-spo.de

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© Georg Panskus