Jahrbuch St. Peter-Ording 2024

Aktuelle Artikel über Geschehnisse in St. Peter-Ording

und Artikel aus den vorangegangenen Jahren.

Wissenswertes über Geschichte, Kunst und Kultur unseres Ortes.

In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen. – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

Und hier unsere normalen Meldungen aus unserer Region -

Wenn Sie jetzt Zeit haben, klicken Sie sich doch mal durch die Monate und Jahre durch. Sicher werden Sie etwas Interessantes finden - viel Freude dabei!

Kunst in SPO

Sommerwiese und Deichgalerie

Sibille Rehder

und

Thomas Bartram

 

laden dieses Jahr auf die Sommerwiese und in die Deichgalerie ein.

Ohne die „Sommerwiese“ ist Sibille Rehders Deichgalerie nicht mehr vorstellbar, ebenso aber die „Deichgalerie“ nicht mehr ohne Thomas Bartrams Sommerwiese.

Er ist es, der in ihr seine landschaftsgärtnerischen Visionen mit den Wegen und den blühenden Flächen sowie Hochbeeten umsetzt. - Ein Besuch beider – sowohl der Deichgalerie und der Sommerwiese als auch des Ehepaares – gehört seit Jahren nicht nur für Freunde und Bekannte dazu. Das vor allem dann, wenn sie zu einer Ausstellung einladen.

Dieses Jahr ist es das erste Mal, dass die beiden gemeinsam eine solche in der Deichgalerie „bestreiten“.

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ORTE in St. Peter-Ording - Hotel Kölfhamm

Hotel Köhlfhamm in Ording feierte seine 30 Jahre

„1993 wurde auf großzügig bemessener Fläche unser Hotel ‚Kölfhamm‘ errichtet - am 17. Juni 1994 haben wir es eröffnet.“ – So steht es im Netzauftritt für das „Kölfhamm“ in Ording. Inhaberin ist in „dritter“ Generation“ Svenja Carstens. Sie ist gelernte Hotelfachfrau.
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Musik in der Kirche

Chor- und Orchesterkonzert
am 25. Mai in der St. Bartolomäus-Kirche Wesselburen und am 26. Mai in der St. Marien-Kirche Husum

 

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Der 115. Psalm - Non nobis Domine


Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Symphonie Nr. 7 in A

Anton Bruckner (1824-1896)
Te Deum

mit den Solisten Hanna Ramminger (Sopran), Julia Henning (Alt), Timo Rössner (Tenor), Ansgar Hüning (Bass), 

der Kantorei St. Peter, dem Theodor Storms Chor von 1843 Husum und dem Concerto Classico

unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen
 

Wie erwartet, war es in der Husumer Marienkirche wieder einmal eines der großen Konzerte. Dafür standen schon die drei in diesem Chor- und Orchesterkonzert aufgeführten Werke von Felix Mendelssohn, Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner. Auf sein „Te Deum“ hatte sich mancher Konzertgast besonders gefreut. 

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Musik in der Kirche

Sonntag, der 12. Mai 2024 war ein herrlicher Sommertag,
und er klang am Abend in der Kirche St. Peter wunderbar aus mit

Johann Sebastian Bach:
Konzerte für 2, 3 und Cembali und Streichorchester

Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen hat mit der Reihe „Musik in der Kirche“ ein Format geschaffen, das viele für Musik Begeisterte anzieht und zugleich bei mehr oder weniger zufällig gekommenen Gästen Begeisterung weckt und zum Wiederkommen animiert.

Einen Konzertabend mit zusammen vier Cembali gleichzeitig zu erleben, ist eine Besonderheit. Aber vier Konzerte mit jeweils Streichorchester für zwei Cembali – Konzert c-moll BWV 1060 als erstes und als drittes ebenfalls in c-moll BWV 1062 – und dazwischen das Konzert d-moll BWV 1063, dann als viertes und krönenden Abschluss das Konzert a-moll für vier Cembali hören zu können, ist fantastisch. Der große Beifall und daraufhin die Wiederholung des „Allegro“ sagen alles.

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Information zur Kommunalpolitik

Kandidatenvorstellung zur Bürgermeisterwahl

Sie bewerben sich:

Eckhard Rave - Meike Munz - Doreen Lützen - Boris Pfau - Peter Arndt

 

Die Gemeinde St. Peter-Ording hatte die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zu Dienstag, 14. Mai 2024 ab 18:00 Uhr in die Utholm-Halle eingeladen. Die öffentliche Veranstaltung galt der bevorstehenden Wahl um den Posten der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters am Sonntag, 9. Juni 2024 zeitgleich mit der Europawahl.

So lautete der Einladungstext auf der Gemeindeseite www.gemeinde-spo.de:

„An diesem Abend werden sich die fünf Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen, die vom Gemeindewahlausschuss am 19. April 2024 für die Bürgermeisterwahl am 09. Juni 2024 bestätigt wurden. Im Wettbewerb um das Bürgermeisteramt stehen Eckhard Rave (aufgestellt von der CDU), Peter Arndt (SPD) sowie die unabhängigen Bewerberinnen Meike Munz und Doreen Lützen, neben dem unabhängigen Bewerber Boris Pfau.“

Bürgervorsteher Boy Jöns eröffnete um 18:30 Uhr die Versammlung. Über 300 Einwohner/innen hatten sich eingefunden.- 

Als Moderator übernahm Thore Ziebell aus Husum den weiteren Verlauf. Für die Beschallung und Übertragung im Livestream – anzuklicken über die Seite der Gemeinde www.gemeinde-spo.de – war Jan Boe von NordCrew Media Breklum zuständig. Den Livestream verfolgten weitere über 300 Interessierte.

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Museum Landschaft Eiderstedt

Im Museum ist ein Stück Wohnkultur mehr sichtbar

Der Alkoven wurde restauriert und die Hochstube neugestaltet 

Das Museum Landschaft Eiderstedt hat seinen Platz in der Olsdorfer Straße in dem denkmalgeschützten Haus Jensen aus dem Jahr 1752. Es ist ein kleines Museum. 

Aber auf wenig Raum können die Besucher einen überaus großen Teil der Geschichte Eiderstedts als politischer Landschaft direkt in Augenschein nehmen und dazu auch immer besser erfahren, wie auf Eiderstedt gelebt worden ist. Zu beachten ist dabei: Müßiggang kannten die Menschen damals nicht. Arbeit gab es immer mehr als genug. Sie war Teil des Lebens und für jeden alltägliche Selbstverständlichkeit.

Der ehemalige Wohnteil des Hauses Jensen vermittelt Wohnkultur. Direkt daran anschließend und an der Straßenseite befindet sich der Milchkeller. Aufgrund der Gegebenheiten konnte er nicht zu tief angelegt werden. Man brauchte eine genügende Höhe und auch Licht. Er gibt einen Einblick in die Arbeit, die zum Leben notwendig war. Man bewirtschaftete Haus und Hof mit einem Gemüsegarten, wenn möglich auch mit Viehzeug wie Schwein, Kaninchen, Gänsen und Hühnern. Im Haus Jensen gab es auch Kühe.

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Pünktlich zum Beginn der Hauptsaison 2024 soll der Nahversorger mit den Märkten von EDEKA und ALDI seinen Betrieb aufnehmen

Die Eröffnung ist geplant für den 6. Juni 2024

 

Hier ein Überblick zu Planung und Umsetzung des Projektes in Ording

 

Ab 2014 nahmen Überlegungen zum Bau eines Nahversorgers in Ording für EDEKA/ALDI konkretere Formen an

2015 fasste die Gemeindevertretung St. Peter-Ording den Grundsatzbeschluss für das Projekt B-Plan 73

2019

Wegen der verkehrlichen Erschließung wurden im Verlaufe der Beratungen zunächst zwei Kreisverkehre angedacht: Einer an der Stelle der Querung von Strandweg/Waldstraße mit der Straße Dreilanden (geht in Brösum in die B 202 über) und ein zweiter etwa in Höhe von Dreilanden 10 (landw. Betrieb Stöhrmann).- Wegen der zweiten Deichlinie (Strandweg) kann ersterer nicht realisiert werden.

Am 13. Juni 2019 findet die frühzeitige öffentliche Beteiligung statt.

 

 

 

 

 

 

Kunsthaus - SPO

Kunstsammlung - SPO

 

14. Ausstellung vom 28. April 2024 bis 22. September 2024

 

Landschaft nah und fern

Georg Panskus
 

Mit einer für mich wesentlichen Aussage möchte ich beginnen. Vielen von den Jüngeren unter uns muss manchmal wieder bewusstgemacht werden, dass es eine Zeit vor dem Handy, vor dem Internet oder vor dem Fernsehen gab. Deshalb:
 

Die Landschaftsmalerei war vor der Erfindung der Fotografie da. 

Landschaftsmalerei umfasst die Darstellung von Ausschnitten unserer Umgebung, die von der Natur „alleine“ oder vom Menschen gestaltet sein kann. Unter Landschaften versteht man das Hochgebirge, die Meeresküste, Kulturlandschaften wie Dörfer, Städte, Park- und Gartenkunst oder Gewerbe- und Industrielandschaften.
 

Seit die Maler (Seit die Gesellschaft es zuließ, dass die Maler -) den Schwerpunkt in Richtung weltlicher Themen lenkten, war das gleichermaßen verbunden mit einer steigenden Wertschätzung der abgebildeten Werte.
 

Sie versuchten in ihren Bildern die Natur durch genaue Beobachtung einzufangen und so abzubilden, wie sie vorzufinden war (auch in Stillleben und Blumenbildern). Sie wandten sich der Wirklichkeit ihrer Zeit zu, zum Beispiel der schweren Arbeit an Maschinen, in der Landwirtschaft oder beim Bau von Brücken. Vorher durfte die Landschaft nur für bestimmte Zwecke gemalt werden, wenn es „religiös erlaubt“ bzw. „in der Gesellschaft akzeptiert“ war. Nun wählte man sein eigenes Malobjekt aus. 

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Kunsthaus und Kunstsammlung SPO

„Landschaft nah und fern

14. gemeinsame Ausstellung von Galerie Tobien und Kunstsammlung Gemeinde St. Peter-Ording

Die Eröffnung der 14. Ausstellung - Sonntag, 28. April 2024 - im Kunsthaus St. Peter-Ording in der Wittendüner Geest war ein Ereignis. Das muss einfach so gesagt werden.

Inzwischen hat es sich herumgesprochen:

Das Kunsthaus St. Peter-Ording vermittelt Kunsterlebnisse.

Für die Auswahl der Bilder und ihrer Künstler und Künstlerinnen zeichnen Galeristin Marid Taubert seitens der Galerie Tobien in Husum und St. Peter-Ording und ihr Team sowie Georg und Ursula Panskus seitens der Kunstsammlung St. Peter-Ording verantwortlich. Sie sind ehrenamtlich tätige Kuratoren.

„Landschaft nah und fern“ in unterschiedlichster Form wird den Besuchern des Kunsthauses bis zum 22. September 2024 zu den Öffnungszeiten der Galerie Tobien jeweils Mittwoch bis Samstag von 13 bis 17 Uhr präsentiert.

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Musik in der Kirche

Wir sind alle ein Teil der Schöpfung

Der Blaue Planet“ - Ein Musical nicht nur für Kinder

Zum Kantate-Fest gehört seit mindestens 2012 ein Musical. Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen studiert es mit den Jungen und Mädchen des Kinderchores ein. Aus dem Spatzenchor, den Kleinsten ab 4 Jahre, machen auch schon einige mit. Sie werden so an Aufführungen herangeführt und sind wie die größeren bis ca. 12 auch mit Begeisterung dabei. Die Themenvielfalt ist breit. Von „Franziskus“ oder „Babel blamabel“ bis zu „Sammy“, dem Krokodil im Baggerteich, reicht das Spektrum.

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Musik in der Kirche

Kirchenmusikalischer Höhepunkt in der Osterzeit
Singt, singt dem Herrn neue Lieder

Kanate-Fest der Ev.-Luth. Kirchengemeinde in der St. Peter-Kirche am 28. April

Pastorin Sylvia Goltz fasste es für alle zusammen: „Ich liebe den Sonntag Kantate, insbesondere in dieser Gemeinde: mit Kinderchor, Kantorei und Posaunenchor.“ 

Die Gottesdienstbesucher werden durch Kantor und Organist KMD Christoph Jensen aktiv mit eingebunden, ist noch hinzuzufügen.- 

Das wird an diesem 5. Sonntag der Osterzeit besonders bewusst. Ausgewählte musikalische Beiträge seitens des Posaunenchores sowie der Kantorei und mindestens ein Beitrag des Kinderchores, dazu gemeinsames Singen aller, prägen diesen kirchlichen Festtag in der Kirche St. Peter.

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Die Natur im Blick

Zwischen Strandparkplatz und Deich

Beobachtungen in Böhl

Diese Sandhaufen auf dem Böhler Strandparkplatz prägten von März an das Bild. Nun sind sie kleiner und weniger erkennbar geworden.- Die TZ hatte wie in den Jahren zuvor den im Bad bei der Seebrücke reichlich vorhandenen Sand beim Winkel vom neuen (2005) zum alten Teil der Seebrücke wegbaggern und hierher transportieren lassen. Man geht bei diesem Vorgehen davon aus, dass die tieferen Stellen dann mit Hilfe der Strömung durch Ebbe und Flut aufgefüllt werden und sich dadurch die Befahrbarkeit des Strandes sowie die Parkmöglichkeiten verbessern.- 

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Information zur Kommunalpolitik

St. Peter-Ording sucht hauptamtliche/n Bürgermeister/in

Fünf Bewerbungen für das Amt liegen vor und wurden angenommen

Seit dem 8. Februar 2024 war im gemeindeeigenen Netzauftritt www.gemeinde-spo.de zu lesen, dass die Gemeinde St. Peter-Ording einen neuen Bürgermeister sucht. Dem über das Amt Eiderstedt bei der Gemeinde SPO seitens des seit 1. Mai 2021 Amtsinhabers Jürgen Ritter eingereichten Antrages auf Rücktritt zum 1. März 2024 war stattgegeben worden. Im nichtöffentlichen Teil der November-Sitzung des Gemeinderates hatte Jürgen Ritter seinen Rücktritt erklärt.

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Musik in der Kirche St. Peter 2024 

Das Geheimnis des Kreuzes - Musik zur Sterbestunde Jesu

Die Aufführung der Via Crucis von Franz Liszt was Karfreitagsmusik vom Feinstern und bleibt in Erinnerung 

Wie in der St. Peter-Kirche üblich, war der Altar zugeklappt. Erst zum Oster-gottesdienst wird er – mittig das Bild der Kreuzigung - wieder zu sehen sein.

Liszts Kreuzweg-Komposition ist, so sehr ihr hoher musikalischer Wert für sich selbst spricht, nicht ohne den religiösen Glaubensimpetus zu verstehen, der auch seine anderen Kirchenwerke auszeichnet. Sie steht im historischen Kontext der langen Tradition dieser Andachtsform, die bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Entstanden ist sie aus den geistlichen Wallfahrten zu den historischen Glaubensstätten in Palästina und Jerusalem: Die Gläubigen schritten unter Gebeten vom Haus des Pilatus bis nach Golgatha. Daraus entwickelte sich seit dem 16. Jahrhundert die heute noch gebräuchliche Andachtsform in vierzehn Stationen.

Liszts Via Crucis entstand im September 1878 in Rom und wurde im Februar 1879 in Budapest vollendet. Es ist ein breit und reich angelegtes Alterswerk, das zuweilen aphoristisch und fragmentarisch wirkt und harmonisch die Grenzen der damaligen Tonalität erreicht.

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Düt un Dar - en beten wat op Platt

Osterglockentied op Eiderstedt

De Gaarners vun de TZ SPO sünd wedder flietig ween

Dat mutt eenfach seggt warrn: Op Eiderstedt hebbt wi dat smuck. Nu sünd wedder de Narzissen an’t Blöh’n. Fohr man mol na Welt, dor hebbt se de vor Johren överall plannt. Ok in Gaarn kannst dat sehn, sachts op ganz Eiderstedt. Dat hebbt de Eiderstedter vun de enkelten Gemeen maakt. Dat hett wat mit „Gemeinsinn“ to kriegen. Wi dot dat för de „Allgemeinheit“, vöör uns sülvst un vöör uns Gäste.

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Peter-Ording

Wehrführer Tom Schade konnte für 2023 über 108 Einsätze der FF St. Peter-Ording berichten. Es waren 13 Feuer, 66 sogenannte technische Einsätze, 21 blinde Alarme, 8 x rückten die Nachbarwehren nach St. Peter-Ording aus, 20 x leistete die St. Peteraner Wehr nachbarschaftliche Löschhilfe. Ein Höhepunkt war die offizielle Übergabe des HLF 2 und dem Luftkissenboot im Sommer vergangenen Jahres. An 32 Abenden wurde geübt, bei der Biike und beim Osterfeuer stellte man die Brandwache. Zahlreiche Gäste begrüßte Wehrführer Schade, namentlich Bürgervorsteher Boy Jöns, Bürgermeister Arndt, Amtsdirektor Hasse, Amtswehrführer Heinzi Hecke, sowie Vertreter der Polizei, Rettungsdienst DLRG und dem THW. Nach der Begrüßung konnte sich jeder am Büfett stärken. 

 

2.746 Mann-Frau-Stunden wurden geleistet, 41 Personen gerettet, die meisten von der Sandbank.

Leider gehen nicht alle Einsätze immer glimpflich aus. Hin und wieder ist man auch mit Todesfällen konfrontiert. Immerhin kann Tom Schade auf insgesamt 65 Aktive zurück greifen, von denen 31 auf der Versammlung waren. 17 Kameradinnen und Kameraden sind in der Jugendwehr aktiv, 22 Kameraden in der Ehrenabteilung, 5 Kameradinnen und Kameraden in der Feuerwehrkapelle und 1 Kamerad in der sogenannten Verwaltungsabteilung. Es folgten die Jahresberichte der Jugendwehr und des Musikzuges. Timo Dircks berichtet als Jugendgruppenleiter über dienstliche und freizeitliche Aktivitäten, denn der Spaß darf bei der „kleinen“ Feuerwehr auch nicht zu kurz kommen. 

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Jahreshauptversammlung beim DRK-Ortsverein Sankt Peter-Ording

Wenn Marlene Pauly-Burchatzky als 1. Vorsitzende zur Jahreshauptversammlung einlädt, dann wird der Saal im Ev. Gemeindehaus recht voll. So waren 44 Mitglieder anwesend. Doch gleich nach der Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit gab es eine wohlschmeckende Gulaschsuppe. Renate Maassen hat die Suppe auch dieses Jahr gekocht. Gleich danach ging es in die Tagesordnung über. Die war nicht besonders spektakulär, es musste nur ein(e) Kassenprüfer/in gewählt werden. Erneut zur Wahl bereit wurde Monika Grutza auf weitere 2 Jahre gewählt. Die Berichte der 1. Vorsitzenden zeigen einen recht aktiven Ortsverein. Nicht nur die Spielenachmittage am 1. und 3. eines jeden Monats sind stets gut besucht. Auch zahlreiche Aktivitäten im „Dünengarten“ mit Appeltaten-Fest, Lotto spielen und weiteren Veranstaltungen. Sie konnte auch berichten, dass der erstmalig im November letzten Jahres stattgefundene Basar „selbstgemachtes“ ein voller Erfolg wurde. Eine Idee der Dörpsmanagerin Andrea Gummert-Weist unter Mitwirkung des Ortsvereins. Als Gäste konnte Marlene Pauly-Burchatzky die stv. Bürgervorsteherin Andrea Gummert-Weist, Frank Millack als Präsident des DRK-Kreisverband Nordfriesland und Nadja Wansiedler als Geschäftsführerin des Kreisverbandes, sowie Irmgard Johns als Regionalleiterin für Eiderstedt begrüßen.

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Ostern in St. Peter-Ording

Ostern ist für St. Peter-Ording das erste Highlight

Eindrücke vom Ostersonnabend im Bad und im Dorf

Erstaunlich lind war es am Ostersonnabendmorgen, sogar die Sonne schien, aber dann bezog sich zu Mittag der Himmel und auf der Buhne im Ortsteil Bad wurde ein kühler Wind merklich spürbar. Bleibt es für das Osterfeuer am Abend regenfrei? Das behält sich der „Heilige Petrus“ vor. Da hat die Veranstaltungsabteilung der Tourismus-Zentrale kein Mitbestimmungsrecht. Vorbereitet jedenfalls ist alles von ihr.

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Musik in der Kirche zur Passionszeit

Passion nach dem Evangelisten Markus

Sie wird heutzutage „Hamburger Markuspassion“ genannt
und ist dem Operkomponisten Reinhard Keiser (1674-1739) zugeschrieben,

aufgeführt in der Fassung durch Johann Sebastian Bach (1685-1750)
für eine Aufführung am Hofe in Weimar um 1713

Das am Abend des Sonntags Palmarum in der St. Peter-Kirche

aufgeführte Konzert machte das Geschehen

von Gründonnerstag bis Karfreitag auf eine besondere Art erlebbar

 

Die Kantorei St. Peter, die Solisten Caroline Bruker (Sopran), Tobias Hechler (Countertenor), Stephan Zelck (Tenor) und Lukas Anton (Bass) sowie aus dem Kreis der Kantorei Laurens Paulsen (Tenor) und das Concerto Classico in der Besetzung Birte von Kopylow und Falko Jentsch (Violine), Astrid Meinardusund Gunda Meyer-Franke (Viola), Christiane Antoniak (Violoncello), Finn Strothmann (Kontrabass), Gabriele Kuhlmann (Oboe) und Susanne Paulsen (Cembalo) beschenkten die Konzertgäste mit der Aufführung der „Hamburger Markuspassion“ am Abend des Sonntags Palmarum mit einer feinen und doch auch dramatisch wirkenden Art von Passionsmusik unter der einfühlsamen Leitung von Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen. Dieser hatte selber die Passagen auf der Truhenorgel übernommen.

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Das Ortsbild verändert sich - B-Plan 77 in Böhl - Dauerwohnen in SPO

Zwischen Wiesenweg und Böhler Weg tut sich einiges

Der B-Plan 77 für ein Wohngebiet geht in die Verwirklichung

 

 

 

Es ist mehr als 10 Jahre her, dass die Gemeindevertretung ein Wohngebiet – B-Plan 64 Wittendün - geschaffen hat. In Böhl entsteht südlich des Wohngebietes von Westerleye, Osterleye und Stackacker ein neues. Dafür werden derzeit die bisher seit langem für Heugewinnung und Beweidung von Robustrindern landwirtschaftlich genutzten Flächen westlich des Wiesenweges von zusammen etwa 7,6 ha vorbereitet.

 

Seit 2016 beschäftigten sich die Gremien der Gemeinde damit. 2020 fand die frühzeitige öffentliche Beteiligung statt. 

 

Voruntersuchungen für „Kalte Nahwärme“ wurden durchgeführt. Auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist von der Umsetzung abgesehen worden.- Entwässerung und schließlich vor allem Art und Weise der Bebauung waren danach wiederholt Thema. Letztere wurde aufgrund bestimmter Vorstellungen der Landesplanung angepasst. 

 

 

 

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Musik in der Kirche 2024 SPO

„Ein wunderschönes Konzert

Orgelzyklen großer Meister

Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)

Die Leipziger Praeludien und Fugen – Schübler Choräle

KMD Christoph Jensen an der Lobback-Orgel in der Kirche St. Peter

 

„Ein wunderschönes Konzert!“ war der Kommentar eines Paares im Anschluss an das Orgelkonzert zur Eröffnung des Musikjahres 2024 des „Orgelbauvereins – Verein zur Förderung und Pflege der Kirchenmusik“ in der Kirche St. Peter.- Die Stuttgarter verbringen zurzeit einige Tage Urlaub in St. Peter-Ording, hatten das Plakat gesehen und sich auf dieses für sie besondere Konzert gefreut.

Alle anderen Gäste hatten die Kirche bereits verlassen. Sie aber ließen die Konzertatmosphäre noch für sich ausklingen und äußerten sich schlicht und doch beseelt über den Konzertabend in der St. Peter-Kirche. Auch von dieser waren sie begeistert.

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Kunst in SPO

Zum dritten Mal: Kunstpreis der Gemeinde St. Peter-Ording

Neun Schülerinnen bzw. Schüler beteiligten sich dieses Mal

 

Schülerinnen und Schüler der Nordseeschule waren aufgefordert, sich mit einem „Kunstwerk“ für die Verleihung des Kunstpreises der Gemeinde St. Peter-Ording zum diesjährigen Thema „Eiderstedt – achtern Diek“ zu beteiligen. So lautet der Titel der 13. Ausstellung von Bildern der Kunstsammlung der Gemeinde St. Peter-Ording, zu der parallel zum dritten Mal in Folge seit 2022 der Kunstpreis ausgelobt worden ist.

Neun Arbeiten sind dieses Jahr eingereicht worden. In den ersten beiden Jahren waren es zwei bzw. fünf Bilder. Niklas Stresow aus der Mittelstufe beteiligte sich zum zweiten Mal. Weiterhin dabei waren aus der Unterstufe der Schule – ausnahmslos aus dem 5. Jahrgang - Lenny Oke KruseGeorgiana ThurocziIsabell Wolkenhauer und Damian Carouso, aus der 7. Jahrgangsstufe war es Jytte Johanna Kühl, und aus der Oberstufe hatten Luna Serra GonzalesHayta Abduljabar und Lotta Hokamp ein Bild eingereicht.

Georg Panskus, der gemeinsam mit seiner Frau Ursula die Kunstsammlung der Gemeinde ehrenamtlich betreut, begrüßte anlässlich des kleinen „Festaktes“ die Runde der Gäste. Er erinnerte an die Entstehung der Auslobung des Preises und an die dabei beteiligten Partner, das Museum Landschaft Eiderstedt und die Nordseeschule.

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ZUR ERINNERUNG

Hansjürgen Krähe

25.8.1932 – 21. 2.2024

Der ehemalige Kunsterzieher und Studiendirektor am Nordseegymnasium St. Peter-Ording Hansjürgen Krähe starb am 21. Februar in Heide. Diejenigen, die ihn kannten und ausnahmslos auch schätzten, erinnern sich an ihn.

 

Sich selbst beschrieb er 2019 in einem Artikel für das Jahrbuch SPO so:

Hansjürgen Krähe wurde 1932 in der Altmark geboren. Er kam als Kind schon früh nach Schleswig-Holstein und bestand 1952 in Itzehoe die Reifeprüfung.

Bereits in der Schule begann er, seine zeichnerische Begabung zu entwickeln, und nahm gern künstlerische Anregungen aus dem Umfeld und der Schule auf. Daraus entstand der Wunsch, eine Ausbildung als Kunstpädagoge aufzunehmen. Sie erfolgte in München und Hamburg. Hier traf er auf die Künstler der Hamburger Sezession mit ihren gegenständlichen Ausrichtungen und auf eine gegenstandsfreie Farbgestaltung, die durch Gastdozenten, vor allem durch das Vorbild Ernst Wilhelm Nays, in die Hamburger Landeskunstschule getragen wurde.

Speeldeel St. Peter-Ording

„De Rentnergang“ bröcht jedeen Lump to Fall

Speeldeel St. Peter-Ording hett wedder en feinet Stück opföhrt

An’n Freedag, 23. Februar 2024 geev de Speeldeel St. Peter-Ording ehr Theaterstück för dat Johr 2023 to’n söbenten Mol. All Plätze weern besett. So schall un mutt dat ween! - Premiere is an’n 8. Dezember in Olsdörper Krog west. Veermol is dor speelt wurnn. Tweemol wurr in Wesselburen speelt. Man hett uk dor sin plattdüütsche Theoterfrünns.

Opföhrt wurr dat Stück „De Rentnergang“. Dat is een plattdüütsche Komödie in dree Akte. De hochdüütsche Vöörlaag is vun Beate Irmisch. In’t Plattdüütsche hett dat Marlies Diekhoff bröcht. De „Reinehr Verlag“ hett de Opföhrungsrechte.

Veranstaltungsereignis der TZ SPO

Die Biike loderte in St. Peter-Ording zum 33. Mal zum Petritag

Konnte „Licht trifft Lyrik“ vom Erlebnis-Hus bis zur Buhne 

vielleicht sogar die „Biike“ als besonderes Highlight toppen?

                           Biikefeuer 18:58 Uhr                                                       Fackellauf zur Buhne 18:10 Uhr

SPO leuchtet - Licht trifft Lyrik – 18:24 Uhr

 

 

Das Entflammen des aufgeschichteten Reisighaufens und das dann folgende allmähliche Auflodern der Flammen des Biikefeuers gibt es seit 1989.

Es hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren.

Anliegerpflichten in SPO

Im Rinnstein von Siel zu Siel

Straßenreinigung betrifft alle und ist Pflicht für Anlieger

In der Sitzung des Umweltausschusses am 6. November 2023 war ein Punkt der Tagesordnung „Hochwasser- und Starkregenereignisse“.-

Wer aufmerksam durch St. Peter-Ording geht, sieht auch, dass der November nicht nur die Gemeinde, sondern vor allem auch die Einwohner und Eigner von Liegenschaften im Hinblick auf die Erfüllung bestimmter Pflichten fordert. Eine dieser zu erfüllenden Aufgaben ist jetzt besonders die Straßenreinigungspflicht. In den Wintermonaten ist es dann die Räum- und Streupflicht. Die Reinigungspflicht gilt durchgängig das ganze Jahr. Was zu beachten, zu erledigen und zu regeln ist, steht in der Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde St. Peter-Ording. Die derzeit gültige Fassung stammt vom 31. Oktober 2014.

SPO kulturell

Würdigung der Arbeit von Claus Heitmann
und
Übergabe des Archivs von St. Peter-Ording an die Gemeinde

Ohne ehrenamtliches Engagement wird vieles nicht mehr so funktionieren

Archivar Claus Heitmann mit dem Büchlein „Chronicon Eiderostadense vulgare“ als „seiner Bibel“

So kennen ihn die Einwohner von St. Peter-Ording, den heute 84jährigen gebürtigen Tatinger Claus Heitmann - aber nicht nur sie, auch viele andere auf Eiderstedt, unter ihnen selbstverständlich auch Urlauber und Feriengäste. Erinnerungswürdig sind seine Vorträge im Museum Landschaft Eiderstedt. Aber auch das „Backhaus“ und die „Historische Insel“ beim Parkplatz vor „Op de Diek“ schräg gegenüber vom „Alten Rathaus“ sowie die ehemalige AG OrtsChronik und das Archiv von St. Peter-Ording hätten ohne dieses agile Eiderstedter Urgestein wohl kaum ein Dasein.

Um das Jahr 1980 spürten die Einwohner von St. Peter-Ording, dass sich der Ort durch den Tourismus verändern wird. Claus Heitmann, zu der Zeit gerade eben über 40 Jahre alt und noch bis 2004 als Lehrer für Französisch, Spanisch, Sport und Philosophie am Nordseegymnasium St. Peter tätig, gehörte zu denen, die etwas für den Ort tun wollten. 

Dessen Entwicklung musste doch festgehalten werden! - Aber auch das sollte bewahrt werden, was den Ort zu dem gemacht hatte, was er geworden ist. Dieses waren die Gedanken vor 40 Jahren.

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Christoph Jensen ist 40 Jahre Kantor und Organist in St. Peter
Hohe Wertschätzung, verdientes Lob und Segen für den Kirchenmusikdirektor

Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen – Kantor und Organist in St. Peter seit 1. April 1983
an seinem Ehrentag zur Feier des 40-jährigen Jubiläums an Kantate am 7. Mai 2023.

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1373 bis 2023 – Unser Dorf „Sankt Peter“
Sankt Peter-Ording feiert mit seinen Bürgerinnen und Bürgern 650 Jahre Dorf

10:00 Uhr – Ökumenischer Gottesdienst in der St. Peter-Kirche mit Pastor Michael Goltz und Pfarrer Germain Gouén


11:30 Uhr – Einweihung des im Rahmen der Städtebauförderung erneuerten geschaffenen Sportplatzes am Fasanenweg mit Staatssekretär Jörg Sibbel aus dem Innenministerium


12:30 Uhr – Festgelände von Sportplatz über Ev. Kindertagesstätte, Utholm-Schule und Utholm-Halle mit Ständen von örtlichen Vereinen, Einrichtungen und Gruppen sowie Gastronomie und ab 20:00 Uhr im Festzelt „Tanz in den Mai“ mit der Hamburger Top-Coverband „Casino Royale“.

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In eigener Sache

 

 

Liebe Leserinnen und Leser dieses Jahrbuches!

 

Am 12. Oktober 2022 übergebe ich mein JAHRBUCH-SPO

an unsere Gemeinde.

 

1996 hatte Heiko Gauert die Idee, am Ende eines Jahres eine Zusammenfassung wichtiger Ereignisse in einem Jahrbuch festzuhalten. Ab dem Jahr 2000 half ich ihm bei der Fertigstellung des Buches und übernahm 2003 seinen Fresenborg-Verlag und gab ab 2003 das Jahrbuch bis 2011 in Buchform heraus. 

Ab 2010 half mir Hans Jörg Rickert mit Texten und Fotos. Ab 2012 stellte ich das Jahrbuch nur noch im Internet vor, vornehmlich mit Fotos und Texten von Hans Jörg Rickert. 2022 meldete ich den Fresenborg-Verlag ab.

 

Bis heute habe ich alles selber finanziert. Werbung, die zwar Geld eingebracht hätte, auf die man aber kaum Einfluss hat, empfand ich für Ihr Lesevergnügen als störend.

 

Stets haben wir uns bemüht fair, sachlich und überparteilich zu berichten. Uns machte es viel Freude, unsere Texte mit vielen Fotos zu unterlegen. Sie haben sicherlich merken können, mit welcher Begeisterung wir unsere Landschaft, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger vorstellten. Blättern Sie bewusst in unseren Seiten. So vielfältig war und ist das Leben in St. Peter-Ording und auf Eiderstedt!

 

Hans Jörg Rickert wird voraussichtlich auch weiterhin Texte für das Jahrbuch verfassen und mit Bildern versehen. Für die HN ist er nur noch in deren direkten Auftrag tätig. 

Mein zweites Hobby, die Malerei, macht mir Freude, und mit der Kunstsammlung der Gemeinde habe ich ein weiteres ehrenamtliches Betätigungsfeld.

 

Unser Bürgermeister versprach mir, dass die vielen Fotos und Texte aus unserer Gemeinde für unsere Gemeinde erhalten bleiben. Der Gemeinde wünsche ich, dass sie das JAHRBUCH so in ihre Internetseiten einbauen kann, dass immer mehr Interessierte sich daran beteiligen, ob als Autoren oder Leser.

 

Über all die Jahre haben wir, soweit man es aus den Besucherstatistiken entnehmen kann, eine treue Leserschar und im Schnitt jeden Monat über 7000 Besucher unserer Seiten.

 

Ich danke Hans Jörg für seine unermüdliche Bereitschaft, über so Vieles zu berichten. In SPO und Eiderstedt fuhr er auf eigene Kosten u.a. viele Kilometer mit dem Auto zu verschiedensten Veranstaltungen.

Ein Bericht erstellt sich nicht von allein.  Dieser soll die gekonnte Zusammenfassung einer Veranstaltung sein,

erfordert das Wissen um die Themen und die zu machenden  Fotos, die oft noch bearbeitet werden müssen.

Die Übergabe oder das Verschicken der Dateien an mich erfolgte zum Schluss. Ich habe dann mit einem Programm alles, was ich verantworten konnte, auf unsere Seiten gebracht, was auch wiederum viel Zeit und Mühe kostete.  

 

Man glaubt es kaum: Uns hat das auch noch Spaß gemacht!

Oft haben wir uns über unser „eingespieltes Team“ und gelungene Berichte gefreut.

 

Danke an Sie, unsere Leser!

 

Und Danke an die Gemeinde, dass sie das Jahrbuch weiterführen will.

 

Ihr Georg Panskus

 

Der Krieg in der Ukraine

ist zwar 1260 km von St. Peter-Ording und 740km von Frankfurt an der Oder entfernt und doch so nah, nicht nur durch TV und Smartphone.

Krieg ist Irrsinn.

Die Menschen, die als erste sterben, sind Soldaten und Menschen wie du und ich,

die zufällig im Weg stehen. Wer noch weit ab steht, kann Glück haben und

sich wie in einer Parallelwelt fühlen.

Zerstörung geht in Sekunden, Aufbau in Jahrzehnten.

Das gilt für den großen Baum, das gilt für unsere Wohnungen und Städte und unsere Kultur.

Als ich 2017 dieses Bild spontan malte, hatte ich kurz davor ein Foto mit Kindern in den Trümmern ihrer Stadt gesehen. Die Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit der Kinder sprachen mich an. Was hinterlassen wir ihnen? Sind denn die unbewussten und bewussten Plünderungen unserer Ressourcen, die zur Erhitzung unseres Planeten führen, nicht schon schlimm genug? Müssen wir auch noch Elend und Zerstörung mutwillig hinzufügen?

Lernen diese Kinder, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt, auf dieser Welt zu leben?  

Liebe, Freundschaft, Aufbau, Freude, Gelingen, Musik, Kunst, Kultur, …

Um ein Zeichen der Hoffnung zu setzen, habe ich die Straße auf dem Bild freigeräumt.  Der Vollmond lässt den Weg zum Hügel, von dem man ins Tal, in die Zukunft sehen kann, silbrig glänzen. Zwei, die übriggeblieben sind und sich fanden, gehen gemeinsam an den Trümmern und dem Autowrack vorbei.

Es scheint ruhig zu sein, kein Beschuss, keine Gefahr mehr? Frieden?

Wo ist das Stückchen Erde, wo sie überleben können?      G. Panskus

In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020
In Deutschland gelten zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus strikte Maßnahmen – Quelle: https://www.shz.de/27159927 ©2020

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